Einladung zum Presse-Roundtable am 4.2.2005 von 10 - 11 Uhr
V-Modell XT: Der neue Entwicklungsstandard des Bundes für die Durchführung von IT-Projekten
Bei ca. 49 % aller Softwareentwicklungsprojekte wird das Endprodukt entweder zu spät, mit erhöhten Kosten oder mit reduzierter Funktionalität übergeben - so die Schätzungen der Standish Group. Der neu konzipierte Entwicklungsstandard für IT-Systeme des Bundes, das
V-Modell XT, soll hier Abhilfe schaffen. Es ist eine Richtschnur für die Organisation und Durchführung von IT-Vorhaben. Behörden und Unternehmen werden hierdurch in die Lage versetzt, Software nach dem neuesten Stand der Informationstechnologie zu entwickeln. Im militärischen und Verwaltungsbereich der Bundesbehörden gilt es als verbindlicher Standard.
Prof. Dr. Dr. h.c. Manfred Broy (TU München) und J. Prof. Dr. Andreas Rausch (TU Kaiserslautern) entwickelten das V-Modell XT im Auftrag des Bundesamtes für Informationsmanagement und Informationstechnik der Bundeswehr (IT-AmtBw) und der Koordinierungs- und Beratungsstelle der Bundesregierung für Informationstechnik in der Bundesverwaltung (KBSt) im Bundesministerium des Innern gemeinsam mit EADS Deutschland GmbH, IABG mbH, Siemens AG und 4Soft GmbH.
Möchten Sie mehr über die Bedeutung des V-Modells XT für die Softwareentwicklung erfahren? Möchten Sie Einblick in den Aufbau und die wesentlichen Aspekte des V-Modells XT wie die durchgängige Werkzeugunterstützung, das Bausteinprinzip oder das Sichtenkonzept erhalten? Wir laden Sie ein zum
Presse-Roundtable am 4.2.2005 von 10 - 11 Uhr
Zur anschließenden Auftaktveranstaltung und den Fachvorträgen sind Sie ebenfalls herzlich willkommen. Otto Schily, Bundesminister des Inneren, wird über die Bedeutung von IT-Projekten im öffentlichen Bereich sprechen.



