Bachelor Wirtschaftsinformatik

In Wirtschaft wie in Verwaltung ist die Integration von ökonomischen, technischen und sozialen Aspekten von zentraler Bedeutung. In diesem Spannungsfeld aus Mensch, Organisation, Ökonomie und Informations- und Kommunikationstechnik gestalten Wirtschaftsinformatiker die Informationsgesellschaft mit.

Die Disziplin Wirtschaftsinformatik (im englischen Sprachraum „Information Systems“) beschäftigt sich mit der Anwendung von Informations- und Kommunikationstechnik (IKT) in Unternehmen und Verwaltung. Der Schwerpunkt liegt in der Analyse und Gestaltung wertschöpfender Geschäftsprozesse und deren informationstechnischer Infrastruktur. Dies umfasst die Gestaltung von Geschäftsprozessen und -modellen, die Entwicklung innovativer Informationssysteme, die Unterstützung von Planung, Entscheidungsfindung und Zusammenarbeit sowie das Informations- und Wissensmanagement.

An der Technischen Universität München deckt die Wirtschaftsinformatik der Fakultät für Informatik die Kompetenzfelder Entscheidungsunterstützungssysteme, Informationsmanagement charakteristisch für die Wirtschaftsinformatik der Technischen Universität München sind dabei

  • die Orientierung an sozialen, technischen und ökonomischen Aspekten bei der Gestaltung von Nutzungsinnovationen und Wertschöpfungsnetzwerken,
  • die Verbindung von Hersteller- und Anwenderperspektive auf Unternehmenssoftware, die enge Zusammenarbeit mit Unternehmen und Verwaltung und
  • der Wissenstransfer durch Unternehmensgründungen.

Kurz gefasst: Wirtschaftsinformatiker verkörpern theoretisch fundiert und praxiszugewandt die Verbindung zwischen Informatik und Betriebswirtschaftslehre.

Wirtschaftsinformatik im Ranking

Top-Bewertungen für die TUM-Wirtschaftsinformatik: Nach dem CHE-Ranking ist die TUM die deutsche Nummer 1 in der Wirtschaftsinformatik.

Pressemitteilung der TUM

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