Fakultät Informatik

Arbeitsmarkt: Beste Jobchancen für Informatikerinnen und Informatiker

Studierende der Fakultät für Informatik haben beste Chancen für einen erfolgreichen Karrierestart. Dafür gibt es viele Gründe. Ob Smartphones, MP3-Player oder Youtube – Informatik verändert das tägliche Leben der Menschen und bringt weltweit die spannendsten Innovationen hervor.

Informatikerinnen und Informatiker gestalten die Zukunft! Sie sind praktisch in allen Wirtschaftszweigen und Bereichen unseres Lebens aktiv. Die Tätigkeitsfelder erweitern sich kontinuierlich und wandeln sich ständig. Sie arbeiten in der Industrie, im Handel, bei Versicherungen, im Dienstleistungsgewerbe, bei Unternehmensberatungen, in der öffentlichen Verwaltung und in der Forschung.

Software-Markt wächst

Der Branchenverband BITKOM sieht den Software-Markt im Jahr 2012 auf Wachstumskurs. Der Umsatz mit Software-Produkten wird in Deutschland im laufenden Jahr um 4,4 Prozent auf knapp 17 Milliarden Euro steigen – so die Prognosen des Marktforschungsinstituts EITO. „Der Software-Markt erzielt seit Jahren überdurchschnittlich hohe Wachstumsraten“, sagt BITKOM-Präsidiumsmitglied Karl-Heinz Streibich in einer Pressemitteilung vom 2.3..2012. Der weltweite Umsatz mit Software legt nach Angaben von EITO mit plus 5,8 Prozent auf 265 Milliarden Euro sogar noch etwas stärker zu als in Deutschland.

 Zur BITKOM-Pressemitteilung, März 2012

Gute Aussichten für 2012

Die Schuldenkrise wirkt sich nicht negativ auf den ITK-Markt in Deutschland aus – so die Zahlen des Branchenverbands BITKOM. Für 2012 erwartet sie ein Umsatz-Plus von 2,2 Prozent. Innerhalb des gesamten ITK-Marktes liegt der IT-Sektor vorne: Hier prognostizieren die Experten einen Umsatzanstieg von 4,5 Prozent.

Besonders stark entwickelt sich seit Jahren der Umsatz mit Software. Sowohl 2011 als auch 2012 steigert er sich um über fünf Prozent auf dann 17 Milliarden Euro.

Cloud Computing bleibt auch 2012 der wichtigste Technologie- und Markttrend, gefolgt von mobilen Apps und Sicherheitslösungen.

  Zur BITKOM-Pressemitteilung vom 15.12.2011

Der deutsche ITK-Markt ist auf Wachstumskurs

Nach den im Februar 2011 veröffentlichten Prognosen des Bundesverbands Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V. (BITKOM) steigt der Umsatz mit Informationstechnik, Telekommunikation und Unterhaltungselektronik im Jahr 2011 in Deutschland um 2 Prozent auf 145,5 Milliarden Euro.

BITKOM erwartet, dass im Jahr 2011 rund 10.000 zusätzliche Arbeitsplätze in der ITK-Branche entstehen werden. Bereits im Vorjahr hatte es ein Plus von 8.000 Stellen gegeben.

 Zur BITKOM-Pressemitteilung, Februar 2011

 Zur BITKOM-Pressemitteilung, September 2011 

ITK-Industrie entwickelt sich in der Wirtschaftskrise besser als andere Branchen

„Die Wirtschaftskrise geht an der deutschen Hightech-Industrie nicht spurlos vorbei, trifft sie aber nicht so stark wie viele andere Branchen“, sagte BITKOM-Präsident Prof. August-Wilhelm Scheer in einer  Pressemitteilung der BITKOM vom 2.7.2009. Die ITK-Industrie entwickle sich deutlich besser als die Gesamtwirtschaft, heißt es in der Pressemitteilung weiter.

Der deutsche Hightech-Markt wird sich nach einer Wachstumspause zügig wieder erholen. Während Wirtschaftsforscher in Deutschland mit einem Rückgang des Bruttoinlandsprodukts um 6 Prozent rechnen, prognostiziert der Branchenverband BITKOM, dass der Umsatz mit Produkten und Diensten der Informationstechnik und Telekommunikation (ITK) in Deutschland im Jahr 2009 um 2,5 Prozent auf 141 Milliarden Euro zurückgeht. Im kommenden Jahr soll der Markt wieder um 0,3 Prozent auf 141,4 Milliarden Euro anziehen.

 

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