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Software-Markt wächst
Der Branchenverband BITKOM sieht den Software-Markt im Jahr 2012 auf Wachstumskurs. Der Umsatz mit Software-Produkten wird in Deutschland im laufenden Jahr um 4,4 Prozent auf knapp 17 Milliarden Euro steigen – so die Prognosen des Marktforschungsinstituts EITO. „Der Software-Markt erzielt seit Jahren überdurchschnittlich hohe Wachstumsraten“, sagt BITKOM-Präsidiumsmitglied Karl-Heinz Streibich in einer Pressemitteilung vom 2.3..2012. Der weltweite Umsatz mit Software legt nach Angaben von EITO mit plus 5,8 Prozent auf 265 Milliarden Euro sogar noch etwas stärker zu als in Deutschland.
Zur BITKOM-Pressemitteilung, März 2012
Gute Aussichten für 2012
Die Schuldenkrise wirkt sich nicht negativ auf den ITK-Markt in Deutschland aus – so die Zahlen des Branchenverbands BITKOM. Für 2012 erwartet sie ein Umsatz-Plus von 2,2 Prozent. Innerhalb des gesamten ITK-Marktes liegt der IT-Sektor vorne: Hier prognostizieren die Experten einen Umsatzanstieg von 4,5 Prozent.
Besonders stark entwickelt sich seit Jahren der Umsatz mit Software. Sowohl 2011 als auch 2012 steigert er sich um über fünf Prozent auf dann 17 Milliarden Euro.
Cloud Computing bleibt auch 2012 der wichtigste Technologie- und Markttrend, gefolgt von mobilen Apps und Sicherheitslösungen.
Der deutsche ITK-Markt ist auf Wachstumskurs
Nach den im Februar 2011 veröffentlichten Prognosen des Bundesverbands Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V. (BITKOM) steigt der Umsatz mit Informationstechnik, Telekommunikation und Unterhaltungselektronik im Jahr 2011 in Deutschland um 2 Prozent auf 145,5 Milliarden Euro.
BITKOM erwartet, dass im Jahr 2011 rund 10.000 zusätzliche Arbeitsplätze in der ITK-Branche entstehen werden. Bereits im Vorjahr hatte es ein Plus von 8.000 Stellen gegeben.
Zur BITKOM-Pressemitteilung, Februar 2011
ITK-Industrie entwickelt sich in der Wirtschaftskrise besser als andere Branchen
„Die Wirtschaftskrise geht an der deutschen Hightech-Industrie nicht spurlos vorbei, trifft sie aber nicht so stark wie viele andere Branchen“, sagte BITKOM-Präsident Prof. August-Wilhelm Scheer in einer Pressemitteilung der BITKOM vom 2.7.2009. Die ITK-Industrie entwickle sich deutlich besser als die Gesamtwirtschaft, heißt es in der Pressemitteilung weiter.
Der deutsche Hightech-Markt wird sich nach einer Wachstumspause zügig wieder erholen. Während Wirtschaftsforscher in Deutschland mit einem Rückgang des Bruttoinlandsprodukts um 6 Prozent rechnen, prognostiziert der Branchenverband BITKOM, dass der Umsatz mit Produkten und Diensten der Informationstechnik und Telekommunikation (ITK) in Deutschland im Jahr 2009 um 2,5 Prozent auf 141 Milliarden Euro zurückgeht. Im kommenden Jahr soll der Markt wieder um 0,3 Prozent auf 141,4 Milliarden Euro anziehen.
Fachkräftemangel bei IT-Experten
Informatik-Absolventen haben hervorragende Aussichten auf dem Arbeitsmarkt. Im März 2008 meldete der Branchenverband BITKOM 43.000 freie Stellen für IT-Spezialisten und sprach von einem Fachkräftemangel. Es gibt zu wenig Informatik-Absolventen. Die Branche hat einen weitaus größeren Bedarf. So musste 2007 jedes vierte Unternehmen in der ITK-Branche (Information, Telekommunikation, Kommunikation) Aufträge ablehnen, weil es die notwendigen Mitarbeiter nicht finden konnte. ( BITKOM)
Besonders Softwareentwickler und -architekten gesucht
Die Dekra-Arbeitsmarktstudie zeigt auf, dass zur Zeit vor allem Softwareentwickler und -architekten gute Chancen auf dem Arbeitsmarkt haben. Danach folgen SAP-Spezialisten. Arbeitgeber erwarten von den Kandidaten/innen Kommunikationsstärke und Teamfähigkeit. ( Computerwoche vom 2.7.2009)
TUM-Alumni haben gute Karten
Die Fakultät für Informatik der TU München wollte es genau wissen: Im Jahr 2005 befragte sie ihre ehemaligen Studentinnen und Studenten, die ihren Abschluss zwischen 1985 und 2005 machten, zum Berufseinstieg.
Informatik-Absolventen der TUM schreiben im Durchschnitt nur 4 - 5 Bewerbungen und erhalten bereits nach 3 - 4 Bewerbungsgesprächen ihren ersten Job. Die Absolventen sind sich bewusst, dass ihre erfolgreiche Eingliederung in den Arbeitsmarkt auch auf die hohe Reputation der TUM zurückzuführen ist: Mehr als die Hälfte betrachten das Studium an der TUM als wichtig bis sehr wichtig für ihren Einstieg in den Beruf. So erklärt sich auch, dass nahezu 90 % aller ehemaligen Studierenden sich wieder für die TUM entscheiden würden.
Bayerisches Absolventenpanel: TUM-Informatiker sind zufrieden
Im November und Dezember 2005 befragte das Bayerische Staatsinstitut für Hochschulforschung und Hochschulplanung Absolventen/innen von bayerischen Hochschulen (Prüfungsjahr 2003/04). Auch in diesem Absolventenpanel zeigen sich die guten Aussichten für TUM-Informatikabsolventen:
- 100 % der TUM-Informatikabsolventen, die an der Befragung teilnahmen, haben einen Arbeitsplatz
- davon steigen gleich 20 % in leitender Funktion bzw. mittlere Leitungsfunktion ein
- TUM-Informatikalumni haben im TUM-Vergleich mit das höchste Anfangsgehalt (mit 3346 EUR Monatsgehalt)
- die Absolventen der Informatik sind gemeinsam mit den Maschinenbauern im TUM-Vergleich mit ihrer ersten Erwerbstätigkeit am zufriedensten. Dies trifft vor allem zu hinsichtlich Tätigkeitsinhalte, berufliche Position und Einkommen
- 95 % der TUM-Informatikalumni würden ihr Studium weiterempfehlen



