Fakultät Informatik

Informatik im Vergleich: Bestplatzierungen in Hochschulrankings

Schon mehrmals in Folge geht die TUM-Informatik in internationalen Rankings als die beste deutsche Universität im Informatikfachbereich hervor. Auch in nationalen Rankings ist die Fakultät für Informatik der TU München immer ganz vorne mit dabei: In deutschlandweiten Rankings wird ihr regelmäßig eine hohe Reputation bescheinigt.

Die TUM-Informatik im internationalen Vergleich

Die TUM-Informatik im internationalen Vergleich

Im Einzelfächerranking „QS World University Rankings by Subject 2016 - Computer Science & Information Systems“ geht die TUM-Informatik mit Platz 36 als die beste deutsche Universität im Informatikfachbereich hervor. Sie hält diese Spitzenposition in Deutschland schon seit mehreren Jahren. Kein anderer deutscher Informatikfachbereich schafft es in die Top 50-Liste. Die „QS World University Rankings by Subject 2016“, die einzelne Fächer auswerten und zwischen den Universitäten vergleichen, nutzen die Daten des „QS World University Rankings“. Methodisch basiert das Fächerranking auf Befragungen von Wissenschaftlern und Arbeitgebern in den letzten 5 Jahren, sowie auf der Anzahl der Zitationen pro wissenschaftlicher Veröffentlichung im jeweiligen Fachgebiet. Hierfür wurden Datensätze der Literaturdatenbank „Scopus“ herangezogen. 

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 Im Einzelfächerranking „Computer Science“ des „Academic Ranking of World Universities 2015, ARWU“ („Shanghai-Ranking“) geht die TUM-Informatik – wie in den letzten Jahren auch – als die beste Universität in Deutschland hervor. Sie konnte sich weiter verbessern und steht nun auf Rang 28. Keine andere deutsche Informatikfakultät ist unter den Top 150 vertreten. 
Das Ranking der Shanghai Jiao Tong University bewertet weltweit die Forschungsleistungen der Hochschulen. Dabei werden vor allem Veröffentlichungen in wichtigen Fachzeitschriften, die Zitationsraten der Wissenschaftler sowie die Zahl der Wissenschaftler und Alumni mit Nobelpreisen und Fields Medals gewertet.

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 Frühere internationale Rankings der Fakultät für Informatik

Die TU München im internationalen Vergleich

Die TU München im internationalen Vergleich

Im „THE World University Ranking 2015“ kommt die TUM auf Platz 53 weltweit und zählt damit zu den vier besten Universitäten des Landes in Forschung, Lehre und Wissenstransfer. In Europa zählt die TUM zu den vier besten Technischen Universitäten nach dem Imperial College London, der ETH Zürich und der EPF Lausanne. Angeführt wird die Rangliste von US-amerikanischen und britischen Universitäten.
Das „THE World University Ranking“ der britischen Zeitschrift „Times Higher Education“ fragt Wissenschaftler weltweit nach der Reputation der Universitäten. Außerdem ermittelt es Daten wie etwa die Zahl der Publikationen je Wissenschaftler, die Zitationen pro Publikation, das Betreuungsverhältnis von Lehrenden und Studierenden, die eingeworbenen Drittmittel sowie den Grad der Internationalisierung.

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Die innovativste deutsche Universität ist die TUM – laut dem Ranking „Reuters Top 100 World’s Most Innovative Universities 2015“ der Nachrichtenagentur Reuters. In der Rangliste kommt die TUM auf Rang 50 weltweit. Das erstmals aufgestellte Ranking hat das Ziel, die Innovationskraft von Wissenschaftseinrichtungen zu vergleichen. Gemeint ist damit vor allem, wie stark Forschungsergebnisse in die Entwicklung von Produkten einfließen. Für ihr Ranking hat die britische Nachrichtenagentur über den Zeitraum 2008 bis 2013 unter anderem ermittelt, wie viele Patente die Einrichtungen angemeldet und erteilt bekommen haben, wie häufig diese Patente in anderen Patentanmeldungen zitiert wurden und wie häufig die wissenschaftlichen Publikationen der Einrichtungen in Patenanmeldungen sowie in Forschungspublikationen der Industrie zitiert wurden.

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Die Technische Universität München verbesserte sich beim „Academic Ranking of World Universities 2015“ („Shanghai-Ranking“) im Vergleich zum Vorjahr um zwei Plätze und erreicht Rang 51. Sie zählt damit zu den drei besten deutschen Universitäten. Das renommierte Ranking der Shanghai Jiao Tong University bewertet weltweit die Forschungsleistungen der Hochschulen. Dabei werden vor allem Veröffentlichungen in wichtigen Fachzeitschriften wie Nature und Science, die Zitationsraten der Wissenschaftler sowie die Zahl der Wissenschaftler und Alumni mit Nobelpreisen und Fields Medals - eine der höchsten Auszeichnungen in der Mathematik - gewertet. Das Ranking bezog über 1200 internationale Universitäten mit ein. 

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Im "Times Higher Education World Reputation-Ranking 2015“ liegt die TU München auf den Plätzen 61-70 und ist damit die beste Technische Universität in Deutschland. Nach Platz 50 werden keine einzelnen Ränge ausgewiesen, sondern nur Zehnerschritte. In dem Ranking stuft das THE die Universitäten nach ihrer internationalen Reputation in Forschung und Lehre ein. Dazu wurden um die zehntausend erfahrene Akademiker weltweit nach den angesehensten Hochschulen in ihrer Disziplin befragt. 

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Die Absolventinnen und Absolventen der TUM gehören nach Einschätzung von Unternehmen zu den besten weltweit. Dies belegt das „Global Employability University Ranking 2015“, für das rund 4.600 Firmenchefs und Personalverantwortliche in 20 Ländern befragt wurden. Die TUM steht auf Platz 11 und ist damit nach Cambridge und Oxford die drittbeste europäische Universität. Das Ranking wird von der französischen Unternehmensberatung Emerging und dem deutschen Marktforschungsunternehmen Trendence erstellt. Veröffentlicht wurde im britischen Magazin „Times Higher Education“. 

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Das „QS World University Ranking 2015“ stuft die TUM auf Rang 60 ein. Sie übernimmt damit den ersten Platz unter den deutschen Universitäten. Unter den europäischen Technischen Universitäten belegt die TUM den 5. Platz.
Das „QS World University Ranking“ beruht auf Befragungen zum Ansehen bei Wissenschaftlern und Unternehmen, auf die Zitationshäufigkeit der Publikationen, dem Betreuungsverhältnis zwischen Dozenten und Studierenden sowie die Quote an internationalen Mitarbeitern und Studierenden. Beim diesjährigen Ranking wurden die Zitationen erstmals mit einer Fächergewichtung ausgewertet, um die hohe Zahl an Zitationen insbesondere in der Medizin und den Lebenswissenschaften mit den niedrigeren Zahlen in anderen Fächergruppen in Konkordanz zu bringen. Bei den Ranglisten der einzelnen Fächergruppen werden nur die Reputation in Forschung und Lehre und die Zitationen gewertet. 


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 Frühere internationale Rankings der TU München

Weitere Informationen unter:  Die besten Unis der Welt

Die TUM-Informatik im nationalen Vergleich

Die TUM-Informatik im nationalen Vergleich

Personalverantwortliche deutscher Unternehmen bescheinigen der TUM hervorragende Absolventen in der Informatik und der Wirtschaftsinformatik. Im  Hochschulranking der Zeitschrift „Wirtschaftswoche“ 2015 steht die TUM-Informatik und TUM-Wirtschaftsinformatik jeweils auf dem ersten Platz. Für das Ranking wurden 540 Personalverantwortliche gefragt, welche Hochschulen für den Bedarf ihrer Unternehmen am besten ausbilden.
In der Informatik erhält die TUM 15 Prozent der Stimmen und steht somit auf Platz 1; gefolgt von der TU Berlin und der RWTH Aachen.
Im Fach Wirtschaftsinformatik wählten 22 Prozent der Personalverantwortlichen die TUM auf den ersten Platz. Die Universität Köln erreicht Rang 2 vor der TU Dresden. 

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Im Ranking des Centrums für Hochschulentwicklung (CHE) 2015 erreichte die Informatik der TUM in ausgewählten Kategorien Spitzenplätze. So ist sie bei der internationalen Ausrichtung des Masters, bei der Unterstützung für ein Auslandsstudium, dem Lehrangebot und dem Berufsbezug vorne mit dabei. Bei der Bewertung der Forschungsgelder pro Wissenschaftler ist die TUM-Informatik auch auf den Top-Plätzen. Die Infrastruktur wird ebenso bestens eingestuft wie beispielsweise die IT-Infrastruktur oder die Bibliotheksausstattung.
Das CHE-Ranking bezieht sich auf den deutschsprachigen Raum und dient vor allem Studieninteressierten zur Orientierung. Das Centrum für Hochschul-entwicklung hat mehr als 300 Hochschulen untersucht. Es bewertet im Dreijahresrhythmus einzelne Fächer. Dazu befragt das CHE Studierende und zieht verschiedene Indikatoren aus Lehre und Forschung heran. Im Ergebnis werden die Hochschulen in den einzelnen Kategorien in drei Gruppen eingeteilt (Spitzen-, Mittel-, Schlussgruppe).

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Die Wirtschaftsinformatik der TU München bekommt im CHE-Ranking (Centrum für Hochschulentwicklung) 2014 die meisten Spitzenbewertungen aller Hochschulen. Die Mehrzahl der Noten wird durch die Studierenden selbst vergeben. Sie bewerten die Studiensituation an der TUM als sehr gut. 
Für das umfassendste Ranking im deutschsprachigen Raum, das vor allem Studieninteressierten zur Orientierung dient, hat das Centrum für Hochschulentwicklung mehr als 300 Hochschulen mit Bachelorangeboten untersucht. Es bewertet im Dreijahresrhythmus einzelne Fächer. Dazu befragt das CHE Studierende sowie Wissenschaftler und zieht nach Fächern variierende Indikatoren aus Lehre und Forschung heran. Im Ergebnis werden die Hochschulen in den einzelnen Kategorien in drei Gruppen (Spitzen-, Mittel-, Schlussgruppe) eingeteilt.

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Im BWL-Ranking des  Handelsblatts 2014 wurde nicht nur die Forschungsstärke der BWL-Fakultäten im deutschsprachigen Raum verglichen, sondern auch die Publikationsleistung von über 2000 Wissenschaftlern in mehr als 1000 Journale ausgewertet. 
Bestnoten erhielten darin zwei Wirtschaftsinformatik-Professoren der Fakultät für Informatik: Im Ranking für das  „Lebenswerk“ belegt  Helmut Krcmar Platz 22 (Alter: 60) und Martin Bichler Platz 51 (Alter: 43). In der Rangliste  „Beste Forschungsleistung“, die die Forschungsleistung von Wissenschaftlern im deutschsprachigen Raum der letzten fünf Jahre aufzeigt, sind  Martin Bichler mit Platz 18 und Helmut Krcmar mit Platz 38 ebenso vorne mit dabei. Bei der Bewertung der Präsenz in den qualitativ wichtigsten A+-Zeitschriften belegt Martin Bichler sogar Rang 3.
Das „Handelsblatt“-Ranking wird alle zwei Jahre durchgeführt und listet Wissenschaftler im deutschsprachigen Raum. Gemessen werden wissenschaftliche Publikationen nach internationalen Standards. Erstellt wurde die Rangliste von der Konjunkturforschungsstelle der ETH Zürich.

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Computerwoche-Ranking 2011: Die Computerwoche stellt in einer Buchveröffentlichung die 100 bedeutendsten Persönlichkeiten in der ITK-Industrie in Deutschland vor. Mit dabei sind drei Lehrstuhlinhaber der TUM-Informatik: Manfred Broy, Claudia Eckert und Helmut Krcmar. Ebenfalls gelistet sind August-Wilhelm Scheer, TUM Distinguished Affiliated Professor, und Ernst Denert, Honorarprofessor an der TUM.

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 Frühere nationale Rankings der Fakultät für Informatik

 

Best Student City Ranking 2015

Im weltweiten Vergleich zählt München zu den besten Studienorten – das zeigt das Best Student City 2015. München steht auf Platz 14 und ist damit ganz vorne mit dabei. In der Top 50-Liste sind nur zwei deutsche Studienorte vertreten: München und Berlin. 

Die Macher des Rankings griffen auf verschiedene Datenquellen zurück, u.a. auf das QS World University Ranking.

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München: bester IuK-Standort Europas

München ist der beste Informations- und Kommunikationsstandort Europas, noch vor London und Paris – das ist das Ergebnis der Studie der Europäischen Kommission „Atlas of ICT Activity in Europe 2014“. 

Die Studie führt u.a. die hohe Dichte ausgezeichneter Universitäten, Forschungsinstitute und innovativer Unternehmen an, die einen hohen Output an Patenten vor Ort hervorbringen. Auch bei den Netzwerkaktivitäten bzw. Kooperationen zwischen Forschungseinrichtungen und Unternehmen wird München sehr gut bewertet. 

IT-Gründerzentrum München

München ist die IT-Gründerhaupt-stadt Deutschlands. Bezogen auf die Einwohnerzahl werden nirgendwo sonst so viele IT-Unternehmen gegründet wie in der bayerischen Landeshauptstadt. So lautet das Ergebnis einer Studie zur Gründungs-dynamik im Bereich IT und Internettechnologien, die der BITKOM in Auftrag gegeben hat. Erstellt wurde die Studie vom Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung.

 Infos zur Studie über die Gründungsdynamik im Bereich IT und Internettechnologien

TUM: Ideal für Start-ups

Unter den großen Hochschulen fördert die Technische Universität München Unternehmensgründungen am besten. Zu diesem Ergebnis kommt der „Gründungsradar 2013“, den der Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft veröffentlicht hat.