Informatik im Vergleich: Bestplatzierungen in Hochschulrankings

In nationalen Rankings ist die Fakultät für Informatik der Technischen Universität München ganz vorne mit dabei: Personalverantwortliche bescheinigen ihr regelmäßig eine hohe Reputation. Zudem geht die TUM-Informatik in vielen internationalen Rankings  – schon mehrmals in Folge –  als die beste deutsche Universität im Informatikfachbereich hervor. So zum Beispiel in den Rankings:

  • THE World University Rankings 2018 by subject – Computer Science
  • QS World University Rankings by Subject 2017 – Computer Science & Information Systems
  • ShanghaiRanking's Global Ranking of Academic Subjects 2017 - Computer Science & Engineering („Shanghai-Ranking“)
  • National Taiwan University Ranking 2017 – Computer Science
  • US News & World Report 2018 – Best Global Universities for Computer Science

Die TUM-Informatik im internationalen Vergleich

Im Einzelfächerranking „QS World University Rankings by Subject 2017 - Computer Science & Information Systems“ geht die TUM-Informatik mit Platz 40 als die beste deutsche Universität im Informatikfachbereich hervor. Sie hält diese Spitzenposition in Deutschland schon seit mehreren Jahren. Kein anderer deutscher Informatikfachbereich schafft es in die Top 50-Liste. Die „QS World University Rankings by Subject 2017“, die einzelne Fächer auswerten und zwischen den Universitäten vergleichen, nutzen die Daten des „QS World University Rankings“. Methodisch basiert das Fächerranking auf Befragungen von Wissenschaftlern und Arbeitgebern, sowie auf der Anzahl der Zitationen pro wissenschaftlicher Veröffentlichung im jeweiligen Fachgebiet. Hierfür wurden Datensätze der Literaturdatenbank „Scopus“ herangezogen.
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Die TUM-Informatik gehört laut dem „THE World University Rankings 2018 by subject“ zu den Top 20 weltweit in „Computer Science“. In dem Ranking erhielt sie Platz 16 und ist damit erneut die beste Informatikfakultät in Deutschland. 
„Times Higher Education“ fragt Wissenschaftler weltweit nach der Reputation der Universitäten in Forschung und Lehre. Außerdem werden Daten wie etwa die Zahl der Publikationen je Wissenschaftler, die Zitationen pro Publikation, das Betreuungsverhältnis von Lehrenden und Studierenden, die eingeworbenen Drittmittel aus der Wirtschaft sowie der Grad der Internationalisierung ausgewertet.
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Im Einzelfächerranking „ShanghaiRanking's Global Ranking of Academic Subjects 2017 - Computer Science & Engineering“ („Shanghai-Ranking“) geht die TUM-Informatik – wie in den letzten Jahren auch – als die beste Informatik-Fakultät in Deutschland hervor. Sie steht auf Rang 51-75. 
Das Ranking der Shanghai Jiao Tong University bewertet weltweit die Forschungsleistungen der Hochschulen. Dabei werden vor allem Veröffentlichungen in wichtigen Fachzeitschriften, die Zitationsraten der Wissenschaftler sowie die Zahl der Wissenschaftler und Alumni mit Nobelpreisen und Fields Medals gewertet.
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Frühere internationale Rankings der Fakultät für Informatik

Die TUM-Informatik im nationalen Vergleich

Personalverantwortliche deutscher Unternehmen bescheinigen der TUM hervorragende Absolventen in der Informatik. Im deutschlandweiten Hochschulranking der Zeitschrift „Wirtschaftswoche“ 2016 steht die TUM-Informatik auf dem dritten Platz und die TUM-Wirtschaftsinformatik auf dem zweiten Platz. Für das Ranking wurden 540 Personalverantwortliche gefragt, welche Hochschulen für den Bedarf ihrer Unternehmen am besten ausbilden.
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Im Ranking des Centrums für Hochschulentwicklung (CHE) 2015 erreichte die Informatik der TUM in ausgewählten Kategorien Spitzenplätze. So ist sie bei der internationalen Ausrichtung des Masters, bei der Unterstützung für ein Auslandsstudium, dem Lehrangebot und dem Berufsbezug vorne mit dabei. Bei der Bewertung der Forschungsgelder pro Wissenschaftler ist die TUM-Informatik auch auf den Top-Plätzen. Die Infrastruktur wird ebenso bestens eingestuft wie beispielsweise die IT-Infrastruktur oder die Bibliotheksausstattung.
Das CHE-Ranking bezieht sich auf den deutschsprachigen Raum und dient vor allem Studieninteressierten zur Orientierung. Das Centrum für Hochschul-entwicklung hat mehr als 300 Hochschulen untersucht. Es bewertet im Dreijahresrhythmus einzelne Fächer. Dazu befragt das CHE Studierende und zieht verschiedene Indikatoren aus Lehre und Forschung heran. Im Ergebnis werden die Hochschulen in den einzelnen Kategorien in drei Gruppen eingeteilt (Spitzen-, Mittel-, Schlussgruppe).
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Die Wirtschaftsinformatik der TU München liegt im CHE-Ranking (Centrum für Hochschulentwicklung) 2017 bei den zwei Indikatoren „Studiensituation insgesamt“ und „Wissenschaftliche Veröffentlichungen“ jeweils in der Spitzengruppe. Nur eine Universität hat es in drei Kategorien in die Spitzengruppe geschafft. Vor allem die Studierenden geben der TUM-Informatik hervorragende Noten: Die Detailanalyse des Rankings zeigt, dass die Studierenden besonders mit der Wirtschaftsinformatik an der TUM zufrieden sind: In acht von zwölf Teilaspekten wählten die Studenten/innen die TUM in die Spitzengruppe. 
Für das umfassendste Ranking im deutschsprachigen Raum, das vor allem Studieninteressierten zur Orientierung dient, hat das Centrum für Hochschulentwicklung mehr als 300 Hochschulen mit Bachelorangeboten untersucht. Es bewertet im Dreijahresrhythmus einzelne Fächer. Dazu befragt das CHE Studierende sowie Wissenschaftler und zieht nach Fächern variierende Indikatoren aus Lehre und Forschung heran. Im Ergebnis werden die Hochschulen in den einzelnen Kategorien in drei Gruppen (Spitzen-, Mittel-, Schlussgruppe) eingeteilt.
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Im BWL-Ranking des Handelsblatts 2014 wurde nicht nur die Forschungsstärke der BWL-Fakultäten im deutschsprachigen Raum verglichen, sondern auch die Publikationsleistung von über 2000 Wissenschaftlern in mehr als 1000 Journale ausgewertet. Bestnoten erhielten darin zwei Wirtschaftsinformatik-Professoren der Fakultät für Informatik: Im Ranking für das „Lebenswerk“ belegt Helmut Krcmar Platz 22 (Alter: 60) und Martin Bichler Platz 51 (Alter: 43). In der Rangliste „Beste Forschungsleistung“, die die Forschungsleistung von Wissenschaftlern im deutschsprachigen Raum der letzten fünf Jahre aufzeigt, sind Martin Bichler mit Platz 18 und Helmut Krcmar mit Platz 38 ebenso vorne mit dabei. Bei der Bewertung der Präsenz in den qualitativ wichtigsten A+-Zeitschriften belegt Martin Bichler sogar Rang 3.
Das „Handelsblatt“-Ranking wird alle zwei Jahre durchgeführt und listet Wissenschaftler im deutschsprachigen Raum. Gemessen werden wissenschaftliche Publikationen nach internationalen Standards. Erstellt wurde die Rangliste von der Konjunkturforschungsstelle der ETH Zürich.
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Frühere nationale Rankings der Fakultät für Informatik

Die TU München im Vergleich

Die Technische Universität München belegt bei nationalen und internationalen Hoch­schul­ran­kings re­gel­mä­ßig die vor­deren Plät­ze.

Eine detaillierte Übersicht der aktuellen Rankings finden Sie hier.