Fakultät Informatik

Frühere internationale Rankingergebnisse der TU München

Die innovativste deutsche Universität in Europa ist die TUM – das ist das Ergebnis des Rankings „Europe’s Most Innovative Universities 2016“ der Nachrichtenagentur Reuters. Das Ranking hat das Ziel, die Innovationskraft von Wissenschaftseinrichtungen zu vergleichen. Dazu wurden insgesamt zehn Indikatoren ausgewertet, z.B. die Anzahl der angemeldeten und erteilten Patente, die Häufigkeit der Zitation dieser Patente sowie die Häufigkeit der Zitation in Forschungspublikationen der Industrie. Nach diesen Kriterien steht die TUM auf Platz 5 in Europa und auf Platz 1 in Deutschland. Damit hat sie im Vergleich zum Vorjahr u.a. die Universität Oxford überholt.  

Im "Times Higher Education World Reputation-Ranking 2015“ liegt die TU München auf den Plätzen 61-70 und ist damit die beste Technische Universität in Deutschland. Nach Platz 50 werden keine einzelnen Ränge ausgewiesen, sondern nur Zehnerschritte. In dem Ranking stuft das THE die Universitäten nach ihrer internationalen Reputation in Forschung und Lehre ein. Dazu wurden um die zehntausend erfahrene Akademiker weltweit nach den angesehensten Hochschulen in ihrer Disziplin befragt. 

Die Absolventinnen und Absolventen der TUM gehören nach Einschätzung von Unternehmen zu den besten weltweit. Dies belegt das „Global Employability University Ranking 2015“, für das rund 4.600 Firmenchefs und Personalverantwortliche in 20 Ländern befragt wurden. Die TUM steht auf Platz 11 und ist damit nach Cambridge und Oxford die drittbeste europäische Universität. Das Ranking wird von der französischen Unternehmensberatung Emerging und dem deutschen Marktforschungsunternehmen Trendence erstellt. Veröffentlicht wurde im britischen Magazin „Times Higher Education“.

Die innovativste deutsche Universität ist die TUM – laut dem Ranking „Reuters Top 100 World’s Most Innovative Universities 2015“ der Nachrichtenagentur Reuters. In der Rangliste kommt die TUM auf Rang 50 weltweit. Das erstmals aufgestellte Ranking hat das Ziel, die Innovationskraft von Wissenschaftseinrichtungen zu vergleichen. Gemeint ist damit vor allem, wie stark Forschungsergebnisse in die Entwicklung von Produkten einfließen. Für ihr Ranking hat die britische Nachrichtenagentur über den Zeitraum 2008 bis 2013 unter anderem ermittelt, wie viele Patente die Einrichtungen angemeldet und erteilt bekommen haben, wie häufig diese Patente in anderen Patentanmeldungen zitiert wurden und wie häufig die wissenschaftlichen Publikationen der Einrichtungen in Patenanmeldungen sowie in Forschungspublikationen der Industrie zitiert wurden.

Die Technische Universität München verbesserte sich beim „Academic Ranking of World Universities 2015“ („Shanghai-Ranking“) im Vergleich zum Vorjahr um zwei Plätze und erreicht Rang 51. Sie zählt damit zu den drei besten deutschen Universitäten. Das renommierte Ranking der Shanghai Jiao Tong University bewertet weltweit die Forschungsleistungen der Hochschulen. Dabei werden vor allem Veröffentlichungen in wichtigen Fachzeitschriften wie Nature und Science, die Zitationsraten der Wissenschaftler sowie die Zahl der Wissenschaftler und Alumni mit Nobelpreisen und Fields Medals - eine der höchsten Auszeichnungen in der Mathematik - gewertet. Das Ranking bezog über 1200 internationale Universitäten mit ein. 

Das „QS World University Ranking 2015“ stuft die TUM auf Rang 60 ein. Sie übernimmt damit den ersten Platz unter den deutschen Universitäten. Unter den europäischen Technischen Universitäten belegt die TUM den 5. Platz.
Das „QS World University Ranking“ beruht auf Befragungen zum Ansehen bei Wissenschaftlern und Unternehmen, auf die Zitationshäufigkeit der Publikationen, dem Betreuungsverhältnis zwischen Dozenten und Studierenden sowie die Quote an internationalen Mitarbeitern und Studierenden. Beim diesjährigen Ranking wurden die Zitationen erstmals mit einer Fächergewichtung ausgewertet, um die hohe Zahl an Zitationen insbesondere in der Medizin und den Lebenswissenschaften mit den niedrigeren Zahlen in anderen Fächergruppen in Konkordanz zu bringen. Bei den Ranglisten der einzelnen Fächergruppen werden nur die Reputation in Forschung und Lehre und die Zitationen gewertet. 

Mit Rang 8 weltweit verbessert die TUM noch ihren Platz im „Global Employability University Ranking 2014“ im Vergleich zum Vorjahr. Die Rangliste belegt den exzellenten Ruf der TUM als Ausbildungsstätte für Jungakademiker, die in den internationalen Berufsmärkten besonders gefragt sind. Das Ranking basiert auf der Befragung von fast 5.000 Personalverant-wortlichen und Arbeitgebern aus Industrie und Wirtschaft in 20 Ländern. Die Ergebnisse wurden von der New York Times und der britischen Zeitung The Telegraph publiziert.
Unter den 50 Bestplatzierten befinden sich aus Deutschland nach der TUM (Rang 8) die Universitäten Heidelberg (31), Frankfurt (46) und LMU München (50).
Das Global Employability Ranking wird jährlich vom Personalberatungs-unternehmen Emerging in Paris in Zusammenarbeit mit dem trendence Institut GmbH in Berlin, einem Forschungsinstitut im Bereich Employer Branding, Personalmarketing und Recruiting, erstellt und veröffentlicht. 

Das „QS World University Ranking 2014“ stuft die TUM auf Rang 54 ein. Sie ist damit die drittbeste deutsche Universität. Unübertroffen ist sie landesweit bei den Natur- und den Ingenieurwissenschaften. Unter den Technischen Universitäten kommt die TUM in Europa unter die TOP 5, in Deutschland liegt sie mit großem Abstand vorn.
Das „QS World University Ranking“ untersucht das Ansehen bei Wissenschaftlern und Unternehmen, die Zitationen pro Wissenschaftler, das Betreuungsverhältnis zwischen Dozenten und Studierenden sowie die Quote internationaler Mitarbeiter und Studierender. Der britische Personaldienstleister QS nutzt Statistiken ebenso wie Umfragen unter Wissenschaftlern und Personalmanagern.

Im „Academic Ranking of World Universities“ („Shanghai-Ranking“) 2014 belegt die Technische Universität München (TUM) Rang 53. Sie ist hier die mit Abstand beste Technische Universität Deutschlands und europaweit unter den besten vier TUs. Das renommierte Ranking der Shanghai Jiao Tong University bewertet weltweit die Forschungsleistungen der Hochschulen. Dabei werden vor allem Veröffentlichungen in wichtigen Fachzeitschriften, die Zitationsraten der Wissenschaftler sowie die Zahl der Wissenschaftler und Alumni mit Nobelpreisen und Fields Medals gewertet. 

Im weltweiten „Global Employability Survey 2013“ kommt die TUM auf Platz 11. Damit gehört die TUM als einzige deutsche Universität zu den 25 weltweit führenden Hochschulen bei der Bewertung der Absolventen durch internationale Wirtschaftsunternehmen.
Das Ranking wird von der internationalen Ausgabe der New York Times publiziert. Befragt wurden rund 5.000 Firmenchefs und Personalverantwortliche in 30 Staaten nach ihrer Einschätzung, welche Universitäten die Studierenden am besten für die Berufsmärkte ausbilden. Die vorderen Plätze nehmen Hochschulen aus den USA und Großbritannien ein, die TUM liegt aber vor Konkurrenten wie der University of California (Berkeley), dem Imperial College London oder der ETH Zürich.

Die Technische Universität München (TUM) hat erneut einen hervorragenden Platz in einem internationalen Ranking erreicht. Das „QS World University Ranking 2013“ stuft die TUM wie im Vorjahr auf Rang 53 ein. Sie gilt damit als Nummer 2 in Deutschland, nach Heidelberg (Rang 50).
Das renommierte „QS World University Ranking“ untersucht das Ansehen bei Wissenschaftlern und Unternehmen, die Zitationen pro Wissenschaftler, das Betreuungsverhältnis zwischen Dozenten und Studierenden sowie die Quote internationaler Mitarbeiter und Studierender. Bei den Ranglisten der einzelnen Fächergruppen werden nur Reputation und Zitationen gewertet. Der britische Personaldienstleister QS nutzt Statistiken ebenso wie Umfragen unter Wissenschaftlern und Personalmanagern.

Zum dritten Mal in Folge stuft das „Academic Ranking of World Universities 2013“ („Shanghai-Ranking“) die Technische Universität München (TUM) als beste deutsche Universität ein. Die TUM verbessert sich um weitere drei Plätze und erreicht Rang 50. Damit liegt sie national auch vor allen sogenannten Volluniversitäten. Europaweit schneidet die TUM unter den Technischen Universitäten am viertbesten ab.
Das renommierte Ranking der Shanghai Jiao Tong University bewertet weltweit die Forschungsleistungen der Hochschulen. Dabei werden vor allem Veröffentlichungen in wichtigen Fachzeitschriften, die Zitationsraten der Wissenschaftler sowie die Zahl der Wissenschaftler und Alumni mit Nobelpreisen und Fields Medals gewertet.

Im weltweiten "Times Higher Education-Ranking" der Universitäten 2013 ("THE-Ranking") steht die Technische Universität München (TUM) auf Platz 87. Sie verbesserte sich in einem Jahr um 18 Rangplätze. Unter den deutschen Technischen Universitäten folgen Aachen und Karlsruhe auf den Plätzen 129 bzw. 154. Vor der TUM stehen bei diesem Ranking die LMU München (55), Göttingen (63), Heidelberg (68) und die FU Berlin (86).
Das „THE-Ranking“ erfasst vor allem die Zahl der Zitationen je Publikation sowie die Publikationen je Wissenschaftler in internationalen Fachzeitschriften und befragt Wissenschaftler nach der Reputation in Forschung und Lehre. Weitere Indikatoren sind die Internationalität der Hochschulen und die Höhe der Drittmittel.

Die Technische Universität München wird vom „Academic Ranking of World Universities 2012, ARWU“ („Shanghai-Ranking“) erneut als beste deutsche Universität eingestuft. Sie kommt auf Platz 53 und behauptet sich damit national vor allen anderen Hochschulen, einschließlich der sogenannten Volluniversitäten.
Das Ranking der Shanghai Jiao Tong University bewertet weltweit die Forschungsleistungen der Hochschulen. Dabei werden vor allem Veröffentlichungen in wichtigen Fachzeitschriften, die Zitationsraten der Wissenschaftler sowie die Zahl der Wissenschaftler und Alumni mit Nobelpreisen und Fields Medals gewertet.

Die Technische Universität München wird erneut als beste deutsche Universität bewertet: Das „QS World University Ranking 2012“ stuft die TUM auf Rang 53 ein. Sie liegt damit bundesweit auch vor den sogenannten Volluniversitäten.
Das "QS World University Ranking" bewertet das Ansehen bei Wissenschaftlern und Unternehmen, die Zitationen pro Wissenschaftler, das Betreuungsverhältnis zwischen Dozenten und Studierenden sowie die Quote internationaler Mitarbeiter und Studierender. Der britische Personaldienstleister QS nutzt dabei Statistiken ebenso wie Umfragen unter Akademikern und Personalmanagern.

Nach dem „World Reputation Ranking 2012“ des Magazins „Times Higher Education (THE)“ ist die TU München (TUM) die renommierteste Technische Universität Deutschlands. Im europäischen Vergleich erreicht sie unter den TUs den vierten Rang.
In dem Ranking stuft das THE die Universitäten nach ihrer internationalen Reputation in Forschung und Lehre ein. Dazu wurden mehr als 17.000 erfahrene Akademiker weltweit nach den angesehensten Hochschulen in ihrer Disziplin befragt. Die TUM kommt bei den deutschen Universitäten nach der LMU auf Platz 2. Unter den Technischen Universitäten Europas werden nur das Imperial College London, die ETH Zürich und die Delft University of Technology besser bewertet.
Das Ranking beruht auf einer gesonderten Auswertung des großen „THE World University Ranking“ vom Oktober 2011.

Im weltweiten Universitätsranking der Shanghai Jiao Tong University 2011 („Academic Ranking of World Universities“ ARWU) belegt die TU München den 47. Platz. Sie ist damit die einzige deutsche Universität, die es in die Top 50 geschafft hat. In Deutschland folgen die Ludwig-Maximilians-Universität München (54) und die Universitäten Heidelberg (62), Göttingen (86), Bonn (94) und Frankfurt (100). Deutsche technische Universitäten folgen auf Plätzen oberhalb 200.
Die TUM-Informatik gehört ebenso zu den Besten: Wie im letzten Jahr ist sie in der  Fächerkategorie Computer Science als einzige deutsche Universität unter den Top 100 vertreten.
Das Shanghai-Ranking nimmt seine Bewertung im Wesentlichen aufgrund der Zahlen und Zitationsrate der wissenschaftlichen Veröffentlichungen, der Veröffentlichungen in den führenden naturwissenschaftlichen Zeitschriften Nature und Science sowie der höchsten Auszeichnungen wie zum Beispiel Nobelpreisen oder Fields-Medaillen vor.
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Das „World University Ranking 2011“ des britischen Hochschulmagazins „Times Higher Education“ (THE) bewertet die Technische Universität München (TUM) erneut als mit Abstand beste Technische Hochschule Deutschlands. Die TUM verbessert sich gegenüber dem Vorjahr um 13 Plätze auf Rang 88. Europaweit kommt sie auf Platz 5 unter den Technischen Universitäten.
Das World University Ranking 2011 erfasst vor allem die Zahl der Zitationen je Publikation sowie die Publikationen je Wissenschaftler in internationalen Fachzeitschriften und befragt Wissenschaftler nach der Reputation in Forschung und Lehre. Weitere Indikatoren sind die Internationalität der Hochschulen und die Höhe der Drittmittel. Unter die Top 100 haben es nur vier deutsche Universitäten geschafft, neben der TUM die Ludwig-Maximilians-Universität München, die Georg-August-Universität Göttingen und die Universität Heidelberg.
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Erneut zeigt die Technische Universität München (TUM) ihre Spitzenstellung unter den weltweit besten Universitäten. Im Shanghai-Ranking 2010 („Academic Ranking of Word Universities“) belegt die TUM in der Gesamtwertung Platz 56 und ist damit mit Abstand die beste Technische Universität Deutschlands. Unter allen deutschen Universitäten liegt sie fast gleichauf mit der Ludwig-Maximilians-Universität München (Platz 52) und der Universität Heidelberg (Platz 63). Bonn (93) und Göttingen (93) sind ebenfalls bei den Top 100.
Die TUM-Informatik gehört zu den Besten: In der  Fächerkategorie Computer Science ist sie als einzige deutsche Universität unter den Top 100 vertreten.
Im Shanghai-Ranking werden im Wesentlichen die Zahl und die Zitationsraten der wissenschaftlichen Publikationen bewertet, die Veröffentlichungen in den führenden Zeitschriften Nature and Science sowie die höchsten Auszeichnungen (Nobelpreis, Fields-Medaille).
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Die TU München  ist nach dem QS World University Ranking 2010 des britischen Personaldienstleisters QS die mit Abstand beste Technische Universität Deutschlands. Sie belegt in der Rangliste Platz 58.
Fünf deutsche Universitäten haben es unter die besten 100 Hochschulen der Welt geschafft. Neben der TUM sind dies die Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg (51), die Ludwig-Maximilians-Universität München (66), die Freie Universität Berlin (70) und die Albert-Ludwigs-Universität Freiburg (97). Europaweit finden sich nur vier Technische Universitäten unter den Top 100.
Bei den fächerbezogenen Rankings Naturwissenschaften und Ingenieurwissenschaften erreicht die TUM als einzige deutsche Universität in beiden Bereichen Plätze unter den besten 40 weltweit.
Das QS World University Ranking bewertet das akademische Ansehen, das Betreuungsverhältnis zwischen Dozenten und Studenten, die Zitierungen pro Dozent, das Ansehen bei Arbeitgebern sowie die Quote internationaler Dozenten und Studenten. Das Unternehmen QS nutzt dabei Statistiken ebenso wie Umfragen unter Akademikern und Personalchefs.
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Im  World University Ranking des britischen Hochschulmagazins „Times Higher Education“ (THE)  2010 ist die TUM die mit Abstand beste Technische Hochschule Deutschlands. Im europäischen Vergleich nimmt sie Platz 4 unter den Technischen Universitäten ein.
 Weitere Information: Pressemitteilung der TU München
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Im weltweiten Universitäts-Ranking der Shanghai Jiao Tong University 2009 („Academic Ranking of World Universities“ ARWU) steht die Technische Universität München mit Platz 57 an zweiter Stelle unter den deutschen Universitäten. In der Fächerkategorie  Computer Science befindet sich in der Top 100 Rangliste lediglich eine deutsche Universität: die TU München. Sie belegt Platz 49.
Im Shanghai-Ranking werden im Wesentlichen die Zahl und die Zitationsraten der wissenschaftlichen Publikationen bewertet, die Veröffentlichungen in den führenden Zeitschriften Nature and Science sowie die höchsten Auszeichnungen (Nobelpreis, Fields-Medaille).

Die Technische Universität München (TUM) ist nach dem World University Ranking 2009 des britischen Hochschulmagazins "Times Higher Education" die Nummer eins der deutschen Universitäten und kommt auf den 55. Platz. Nur vier deutsche Universitäten haben es unter die besten hundert weltweit geschafft.
In die „Times“-Bewertung der Universitäten fließt die Zahl wissenschaftlicher Fachveröffentlichungen im Verhältnis zur Zahl der Wissenschaftler ein, das Betreuungsverhältnis von Dozenten zu Studenten sowie deren Internationalität. Ein Schlüsselkriterium ist das Ansehen der Universität bei rund 10 000 befragten Wissenschaftlern und bei mehr als 3000 befragten Arbeitgebern.

Im  Shanghai Ranking 2008 (Academic Ranking of World Universities von Shanghai jiao tong University) zählt die TU München nicht nur zu den Top 100 Universitäten weltweit, sie belegt im deutschlandweiten Vergleich den 2. Platz.
In den Fachbereichen Ingenieurwissenschaften/Technologie und Computerwissenschaften hat es als deutsche Universität lediglich die TU München in die Top 100-Rangliste der Welt geschafft.
Weitere Info:  Pressemitteilung der TU München

The  Times Higher World University Ranking 2008: Die TU München belegt auch in diesem Ranking im deutschlandweiten Vergleich den 2. Platz. In der weltweiten Gesamtwertung steht die TUM auf Platz 78. In dem Ranking spielt die Forschungsreputation eine wichtige Rolle.

 

Best Student City Ranking 2016

Im weltweiten Vergleich zählt München zu den besten Studienorten. München hat sich von Platz 14 im Vorjahr auf Platz 11 verbessert. In der Top 50-Liste sind nur zwei deutsche Städte vertreten: Berlin und München. Das Ranking wurde auf Basis von anderen Rankings erstellt, z.B. dem QS University Ranking.  
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München: bester IuK-Standort Europas

München ist der beste Informations- und Kommunikationsstandort Europas, noch vor London und Paris – das ist das Ergebnis der Studie der Europäischen Kommission „Atlas of ICT Activity in Europe 2014“. 

Die Studie führt u.a. die hohe Dichte ausgezeichneter Universitäten, Forschungsinstitute und innovativer Unternehmen an, die einen hohen Output an Patenten vor Ort hervorbringen. Auch bei den Netzwerkaktivitäten bzw. Kooperationen zwischen Forschungseinrichtungen und Unternehmen wird München sehr gut bewertet. 

Deutschland hat eines der besten Hochschulsysteme weltweit

Deutschland belegt im „QS Higher Education System Strength Ranking 2016“ den dritten Platz – gleich nach den USA und dem Vereinigten Königreich. Das Ranking erfasst die Qualität der Universitätssysteme. Dabei spielt die Anzahl der Universitäten in den Top 700 Universitäten weltweit eine Rolle sowie die Leistung der besten Universität des Landes. Außerdem werden Faktoren wie die Zugänglichkeit der Universitäten sowie ihre Finanzierung im Ranking berücksichtigt. Zu den Top 10 Studienorten gehören auch Australien, Kanada, Frankreich, die Niederlande, China, Südkorea und Japan.

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