Fakultät Informatik

03.08.12

eGovernment MONITOR 2012

Nutzung von E-Administration und E-Partizipation in Deutschland gestiegen

Der aktuelle eGovernment MONITOR 2012 zeigt für Deutschland erste Fortschritte beim Ausbau der Akzeptanz von E-Government-Angeboten. Während in Ländern wie Schweden die Nutzerzahlen mit 70 Prozent, Österreich mit 67 Prozent und Großbritannien mit 45 Prozent stagnieren, ist die E-Government-Nutzung in Deutschland um fünf Prozentpunkte auf 45 Prozent angestiegen.

Der eGovernment MONITOR gibt einen Überblick über aktuelle eGovernment-Trends in verschiedenen Ländern. Herausgegeben wird die Studie von der  Initiative D21 sowie  ipima, einer Kooperation der Technischen Universität München und ihrem An-Institut  fortiss. Prof.  Helmut Krcmar und Dr. Petra Wolf sind an der Erstellung des eGovernment MONITOR maßgeblich beteiligt.


Die wichtigsten Ergebnisse der Studie:
- E-Government-Nutzung in Deutschland um fünf Prozentpunkte auf 45 Prozent gestiegen

- Mangelnde Durchgängigkeit von Angeboten nach wie vor größtes Hemmnis für E-Government-Nutzung

- Vier verschiedene Nutzertypen bei E-Partizipation – knapp die Hälfte der Deutschen sind schon heute digital politisch Interessierte und Engagierte

- Auch bei der Open Government-Nutzung sind die Schweiz und Österreich vorne – Deutschland auf Platz 3, USA auf Platz 6

 

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