Nebenfachstudium im Diplomstudiengang Informatik
Für das Gespräch mit Anwendern als deren Partner bei der Lösung von Problemen müssen Diplom-Informatiker auch in der Lage sein, in der Fachsprache eines Anwendungsgebietes abgefasste Aufgabenstellungen sachgemäß so zu formulieren, dass sie auf Datenverarbeitungsanlagen behandelt werden können. Der Entwicklung dieser Fähigkeit dient das Studium eines Anwendungsgebietes der Informatik im Nebenfach.
Die Standardnebenfächer an der Technischen Universität München sind Mathematik, Elektrotechnik, Wirtschaftswissenschaften und Theoretische Medizin.
Als Sondernebenfächer werden u.a. Architektur, Biologie, Chemie, Genetik, Geographie, Linguistik, Logik und Wissenschaftstheorie, Maschinenwesen, Musik, Physik, Psychologie sowie Rechtswissenschaften angeboten. Weitere Sondernebenfächer für geeignete Anwendungsgebiete können zugelassen werden.
Die Studienpläne der Standardnebenfächer:
Studienpläne ausgewählter Sondernebenfächer:
Allgemeine Hinweise zum Studienplan eines Sondernebenfaches
Sondernebenfach Architektur
Sondernebenfach Biologie
Sondernebenfach Computerlinguistik (pdf)
Sondernebenfach Logik und Wissenschaftstheorie
Sondernebenfach Luft- und Raumfahrttechnik (Beispielstudienplan, pdf)
Sondernebenfach Maschinenwesen (pdf)
Sondernebenfach Musik
Sondernebenfach Physik
Sondernebenfach Psychologie (pdf)
Sondernebenfach Verkehrs- und Stadtplanung
Das Nebenfachstudium im Hauptstudium kann auch durch ein Interdisziplinäres Projekt ersetzt werden:



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