Nachprojekt 2015

Celestial
Cookie Hell

Auch 2015 fand das mittlerweile fest etablierte Nachprojekt wieder mit großem Erfolg statt. In der Woche vom 23. Februar versammelten sich Bachelor- und Masterstudenten, um in kleinen Teams zum Thema „Button“ ein Spiel zu entwickeln.

Das Thema des Nachprojekts wird am Anfang der Woche bekanntgegeben und die Teilnehmenden entwickeln anschließend von Grund auf ein Spiel. Das heißt, dass von der Idee über die Programmierung der Spielmechanik bis hin zu den Assets alles in dieser einen Woche entsteht.

Die Teams müssen sich selber organisieren und arbeiten in Eigenverantwortung. Das erlaubt den Teilnehmenden bestmöglich, ihre Talente einzusetzen oder neue Fähigkeiten zu sammeln. Dabei werden sie bei Fragen und Problemen von studentischen Tutoren unterstützt. Der insgesamt ungezwungene Rahmen des Nachprojekts erlaubt es besonders, an neue Herausforderungen heranzugehen und sich auszuprobieren.

Entsprechend kreativ und vielseitig sind die Spiele, die entstanden sind:

- In „Cold War“, einem Strategiespiel, können die Spieler über einen großen roten Button dem jeweils anderen den Krieg erklären. Davor sollten sie aber möglichst taktisch ihre Geschütze und Einheiten auf dem Spielfeld platzieren, damit der dann doch heiß werdende Krieg nicht verloren wird!

- Ein furchteinflößendes Labyrinth lässt den Spieler nur weitergekommen, wenn er die richtigen Knöpfe findet, um das Labyrinth zu verändern. Aber auch dann ist es schwer, sich mithilfe einer Mini-Map zu orientieren und den Ausgang aus der Horrorwelt zu finden.

- Im Platformer „Cookie Hell“ kann der Spieler in sehr hoher Spielgeschwindigkeit nur schwer helfende Knöpfe und vernichtende Minen auseinanderhalten. Gleichzeitig muss er möglichst viele Cookies einsammeln und so weit wie möglich das Level meistern.

- Bis zu vier Spieler können in „Celestial“ mithilfe von geschickt ausgenutzter Gravitation und gutem Timing verschiedene Planeten für sich einnehmen und in der eigenen Farbe einfärben, aber auch wieder verlieren. Wer am Ende der Spielzeit am meisten Planeten für sich beansprucht hat, hat gewonnen.

Am Ende wurden all diese Spiele bei einer Abschlusspräsentation vorgestellt und konnten ausgiebig von allen gespielt werden.