Nachprojekt 2016

Das Nachprojekt verknüpft: Aus allen Semestern und sowohl aus dem Bachelor als auch dem Master haben sich die Studierenden zusammengefunden. In ganz bunt gemischten Teams haben sie in einer Woche Spiele zum Thema „Never again“ entwickelt. Jeder kann bei den Nachprojekten seine unterschiedlichen Fähigkeiten einbringen, aber auch neue Dinge ausprobieren: egal ob Programmierung, Design, Animation, Musik oder Story. Dabei helfen sich die Studierenden innerhalb der Gruppen, aber genauso auch über die Gruppen hinweg, und lernen so ihre Kommilitonen auch aus anderen Semestern besser kennen. Und wenn es doch einmal eine ungelöste Frage gibt, stehen immer die Tutoren zur Verfügung.

Das Thema war zwar „Never again“, aber die Nachprojekte gibt’s auf jeden Fall wieder!

„Beware of the Princess“ verdirbt dem Spieler gehörig das Interesse daran, Prinzessinnen zu retten. Als edler Ritter erklimmt er den Turm der Angebeteten, die aber jagt ihn wieder hinunter und versucht ihn umzubringen. Nicht jede Prinzessin will gerettet werden!
Im „Klausurkorrektursimulator“ kann der Spieler seiner Lieblingstätigkeit endlich auch in seiner Freizeit nachgehen. Klausurfragen müssen bewertet und Punkte vergeben werden. Da fehlen natürlich auch die Freuden des realen Korrigierens wie furchtbar unleserliche Schrift nicht.
„Never Ending Nightmare“ ist ein Horror-Survival-Spiel, bei dem der Spieler nur mit einer Taschenlampe ausgerüstet aus einem Labyrinth fliehen muss. Doch das Labyrinth ist nicht unbewohnt und es selber scheint auch nicht ganz leblos zu sein.
Der „Partysimulator“ zeigt die Nacht, nach der jeder sagt, er geht nie wieder feiern. Es ist schließlich gar nicht so leicht, den richtigen Pegel an Alkohol zu finden: Halluzinationen, schwere Zunge und Torkeln, und dann wäre da nur nicht die schier endlose Warteschlange an der Toilette!