Fakultät Informatik

Projektausstellungen

Sysiphus — Ein uniformes Software Projekt Tool

Prof. Bernd Brügge, Ph. D., Dipl.-Inf. Maximilian Kögel, Dipl.-Inf. Jonas Helming, Alexandru Danciu
Lehrstuhl von Prof. Bernd Brügge, Ph. D.
Ort: Magistrale

Die Komplexität von Software Projekten erfordert die Speicherung vieler vernetzter Informationen. Dazu gehören die Anforderungen des Kunden, der Bauplan der Software und im Projekt geplante Aktivitäten. Diese Bereiche werden in der Praxis meist in unterschiedlichen Tools erfasst. Sysiphus verfolgt den innovativen Ansatz, alle Projekt-relevanten Informationen zentral zu erfassen und für unterschiedliche Projektrollen, wie beispielsweise Manager oder Architekten, angepasste Sichten bereitzustellen. Das erzeugt Nachverfolgbarkeit, ein Architekt weiß beispielsweise genau, welche Anforderungen er mit einem bestimmten Teil der Software erfüllen muss.

Pinocchio — Ein virtuelles Symphonieorchester

Prof. Bernd Brügge, Ph. D., Karim Morsy, Simon Bierbaum
Lehrstuhl von Prof. Bernd Brügge, Ph. D.
Ort: Magistrale

Wir forschen und experimentieren im Bereich der Musikinformatik mit neuen Eingabemethoden. In Zusammenarbeit mit dem Symphonieorchester des Bayrischen Rundfunks ist dabei unter der Schirmherrschaft von Stardirigent Mariss Jansons das "Virtuelle Symphonieorchester" entstanden. Hier haben Sie die Möglichkeit, mal selbst zum Stab zu greifen und mittels modernster Bilderkennungstechnologien ein Streichquartett von Mozart zu dirigieren. Neben dem traditionellen Dirigierstab zeigen wir auch wie sich das ganze mit einer Wii-Remote durchführen lässt. Außerdem stellen wir noch andere aufregende Anwendungen der Musikinformatik vor. Insbesondere gibt es eine Live Demo der Software "djay". Ein von Studenten entwickeltes Computerprogramm zum Mixen von Musik, die inzwischen weltweit Beachtung gefunden hat, und das zeigt, was der derzeitige Stand der Informatik im Bereich Audio und Graphik ermöglicht. Spielen Sie also Dirigent oder Disk Jockey und werden Sie Zeuge beeindruckender Live Demos.

TEAM — Wissen für Alle und Alle für Wissen

Prof. Bernd Brügge, Ph. D., Dipl. Inf. Univ. Walid Maalej, Dipl. Inf. Univ. Jörn David, Dipl. Inf. Univ. Hans Breidler
Studenten: Nikolas Tsanakas, Damir Ismailovic, Jinhui Zhu
Lehrstuhl von Prof. Bernd Brügge, Ph. D.
Ort: Magistrale

Am Beispiel der Softwareentwicklung untersucht das europäische Forschungsprojekt TEAM innovative Ansätze für rechnergestützte Wissensverbreitung zwischen Teammitgliedern. Durch Beobachtung der Benutzerinteraktionen "lernt" das TEAM-System mit den Benutzern mit, z.B. wie sie auftauchende Probleme kommunizieren und lösen. Wenn diese Probleme in ähnlichen Situationen bei anderen Benutzern auftreten, kann das TEAM-System eingreifen und das gelernte Wissen kontext-spezifisch an sie weitergeben.

HiSbase: P2P Datenbanksysteme für e-Science Communities

Prof. Alfons Kemper, Ph. D., Dipl.-Inf. Benjamin Gufler, Dipl.-Inf. Richard Kuntschke, Dr. Angelika Reiser, Dipl.-Inf. Tobias Scholl
Studenten: Bernhard Bauer, Achim Landschoof
Lehrstuhl von Prof. Alfons Kemper, Ph. D.
Ort: Magistrale

In vielen Forschungsbereichen wie der Astronomie, der Klimaforschung und den Geowissenschaften ist auf Grund des technischen Fortschritts in kommenden Jahren mit einer regelrechten Datenflut zu rechnen. Deshalb entwickelt der Lehrstuhl für Datenbanken im Projekt HiSbase eine Infrastruktur, die es e-Science Communities ermöglicht, den Zugriff und die Kombination von weltweit verteilten Datenbanken für datenintensive Anwendungen zu optimieren. Zusammen mit unseren Kooperationspartnern des AstroGrid-D, insbesondere den beiden Max-Planck-Instituten für Astrophysik und extraterrestrische Physik (MPA und MPE), kombinieren wir hierfür innovative Technologien aus der Datenbankforschung, Peer-to-Peer Netzwerken und Grid Computing.

Aus der wunderbaren Welt der numerischen Simulation

Prof. Dr. Hans-Joachim Bungartz, Prof. Dr. Thomas Huckle, Dipl.-Inf.  Martin Buchholz, Dipl.-Inf. Michael Moltenbrey, Dipl.-Tech. Math.  Tobias Neckel, Dipl.-Inf. Dirk Pflüger
Lehrstuhl von Prof. Dr. Hans-Joachim Bungartz
Ort: Magistrale

Vorführung von Computeranimationen und interaktiven Programmen, die Methoden, Ergebnisse und Einsatzmöglichkeiten der Simulation technisch-wissenschaftlicher Prozesse auf dem Rechner aufzeigen.

Präsentation und Demonstration des JAST Mensch-Roboter-Systems

Prof. Dr. Alois Knoll, M.Sc. Mary Ellen Foster, M.A. Manuel Giuliani, Dipl.-Inf. Markus Rickert, Dr. Gerhard Schrott
Lehrstuhl von Prof. Dr. Alois Knoll
Ort: Multimediaraum 03.09.012 (3. OG, Bauteil 9, Raum 12)

Das durch die Europäische Union geförderte JAST-Projekt ("Joint  Action Science and Technology") befasst sich mit der Erforschung von  kommunikativen und kognitiven Aspekten von Zusammenarbeit. Das JAST  Mensch-Roboter-System kombiniert Erkenntnisse über die Zusammenarbeit  von Menschen mit Ergebnissen aus der Forschung über autonome Roboter.  Damit soll eine Zusammenarbeit zwischen Mensch und Roboter bei einer  Konstruktionsaufgabe erreicht werden. Der dafür verwendete Roboter  besteht aus zwei mechanischen Armen, die in einer menschenähnlichen  Anordnung aufgebaut und mit Greifern ausgestattet sind. Außerdem  besitzt der Roboter einen sprechenden animatronischen Kopf. Der  Benutzer des Systems und der Roboter arbeiten zusammen um in einem  gemeinsamen Arbeitsraum ein Konstruktionsspielzeug zusammenzubauen.  Dabei müssen sie ihre Aktionen durch Sprache, Gesten und  Gesichtsausdrücke koordinieren.

Modelleisenbahn

Dr. Gerhard Schrott
Lehrstuhl von Prof. Dr. Alois Knoll
Ort: 03.07.034 (3. OG, Bauteil 7, Raum 34)

Am Lehrstuhl für Robotik und eingebettete Systeme wurde ein Modelleisenbahn mit über 170m Gleislänge und 65 Weichen aufgebaut, an der exemplarisch Fragestellungen von Echtzeitsystemen untersucht werden. In der Vorführung sehen Sie u.a. den Aufbau von Fahrstraßen am grafischen Gleisplan, die automatische Zugsteuerung auf allen Strecken und die Zusammenstellung neuer Zuggarnituren am Ablaufberg. Ein Sensor-Netzwerk überträgt Daten aus den fahrenden Zügen. Und natürlich können Sie auch als Lokführer ihren eigenen Zug steuern.

Echtzeitsysteme

Prof. Dr. Alois Knoll, Dipl.-Inf. Christian Buckl, Dipl.-Inf. Matthias Regensburger, Dr. Gerhard Schrott
Lehrstuhl von Prof. Dr. Alois Knoll
Ort: 03.05.012 (3. OG, Bauteil 5, Raum 12)

Echtzeitsysteme finden von der Öffentlichkeit zumeist unbemerkt ihren Einsatz im alltäglichen Leben. Der Verkehr würde ohne den Einsatz von Computern still stehen: Ampeln, Autos, Verkehrsmeldungen – alles basiert  auf korrekt arbeitenden Echtzeitsystemen. Im Praktikumsraum des Lehrstuhls für Robotik und eingebettete Systeme sehen Sie verschiedene Beispielanwendungen von Echtzeitsystemen: ein Computer balanciert einen Stab, Murmeln werden in Höchstgeschwindigkeit nach Ihrer Farbe sortiert und ein Computer schafft es, eine Kugel immer genau durch ein Loch einer rotierenden Scheibe fallen zu lassen. Und damit Sie nicht in unserem Aufzug stecken bleiben, falls einmal ein Fehler auftritt, haben wir extra für Sie ein fehlertolerantes Computersystem entwickelt.

Die interaktive Kamera — Echtzeitverfolgung von Menschen und Objekten

Prof. Dr. Alois Knoll, Dipl.-Ing. Claus Lenz, M.Sc. Suraj Nair, Giorgio Panin, Ph.D.
Lehrstuhl von Prof. Dr. Alois Knoll
Ort: ITüperl und Magistrale

In der Magistrale werden aus dem Forschungsbereich "Tracking" des Lehrstuhls für Robotik und eingebettete Systeme folgende Demonstration angeboten:

Eine motorisierte Kamera bewegt sich so, dass sich der Kopf einer Person, die sich vor ihr bewegt, immer im Zentrum des Bildes befindet. Dazu wertet das System die Übereinstimmung eines "off-line" berechneten Farb-Modells eines Kopfes mit Regionen des aktuellen Kamerabildes aus.

Bei dieser Demonstration wird ein Objekt verfolgt, auf das eine virtuelle Animation gezeichnet wird und sich frei im Raum bewegen kann. Die Position und Rotation dieses Objekts wird anhand seiner Konturen unter Verwendung eines geometrischen Modells bestimmt. Diese Methode basiert auf aktueller Forschungsarbeit der TUM und ist auch dann anwendbar, wenn sich die Lichtverhältnisse ändern oder Teile der Oberfläche verdeckt werden.

Interaktives Domino mit Lego Mindstorms

Prof. Dr. Javier Esparza, Dipl.-Inf. Michael Tautschnig, Johannes Michael Kohl, Michaela Ranner, Jonas Zaddach
Lehrstuhl von Prof. Dr. Javier Esparza
Ort: Magistrale

An das klassische Domino-Spiel angelehnt ist es unser Ziel, einen Menschen gegen einen Computer spielen zu lassen, aber mit echten Dominosteinen und auf einem echten Spielfeld. Um diese Idee zu verwirklichen verwenden wir LegoTM MindstormsTM - Roboter, die die vielfältigen Aufgaben auf und um das Spielfeld herum übernehmen. Diese Aufgaben sind z.B. der Transport der Steine und anlegen auf dem Feld oder das Erkennen, welchen Stein der Mensch spielen möchte.

Fernfühler — Interaktive Möbel für den öffentlichen Raum

Prof. Dr. Thomas Fuhrmann, Johannes Eickhold, Björn Saballus, Sven Schlender
Ort: Magistrale

Fernfühler — bewegliche Sitzgruppen — beleben den öffentlichen Raum und bringen Gestalt und Gestaltung in das Bewußtein der Öffentlichkeit. Anstatt einer Planung von oben mit einer festen Architektur der Bestuhlung öffentlicher Plätze kommt hier ein "bottom up" Ansatz zum Tragen, der die Benutzer in den Gestaltungsprozess mit einbezieht. Fernfühler können auch spielen, da sie mit anderen Fernfühlern verbunden sind und diese (bzw. die Menschen, die auf ihnen sitzen) in ihrem Verhalten beeinflussen können.

Die intelligente Küche


Prof. Michael Beetz, Ph. D., Nico Blodow, Matthias Kranz (LMU), Alexis Maldonado, Lorenz Mösenlechner, Radu Bogdan Rusu
Lehrstuhl von Prof. Dr. Bernd Radig
Ort: Ort: 02.09.034 (2. OG, 9. Bauteil, Raum 34)

Gehen Sie in die Küche und beobachten Sie einen mobilen Roboter mit zwei Schwenkarmen in Aktion. Wir zeigen eine Küche, die mit einer Vielzahl von vernetzten Sensoren (Kontakt-, Beschleunigungs-, Kapazitäts- und Kraftsensoren, Kameras, Laserscanner und RFID Leser) ausgerüstet ist. Diese Sensoren werden für die automatische Erkennung von Aktivitäten des täglichen Lebens verwendet.

Fußballspiele automatisch analysieren — Mit den Augen eines Fußballexperten

Prof. Michael Beetz, Ph. D., Jan Bandauch, Suat Gedikli, Nicolai v. Hoyningen-Huene, Bernhard Kirchlechner
Lehrstuhl von Prof. Dr. Bernd Radig
Ort: Magistrale

Der Informatik-Lehrstuhl für Bildverstehen und Wissensbasierte Systeme an der TU München führt derzeit ein Projekt durch, um das Spielgeschehen in Fußballspielen automatisch zu analysieren. Kompetente, automatisierte Analyse eines Fußballspiels bedeutet, die Bewegungsdaten von Spielern und Ball auszuwerten. Dazu werden Videos von Fußballspielen analysiert und die Positionen der Spieler extrahiert. Die so gewonnenen Daten werden zum Aufbau von Spielanalysemodellen benutzt, die den Interaktions- und Prozesscharakter des Fußballspiels repräsentieren und das Geschehen im Kontext von Spielsituationen bewerten. Insbesondere werden Spiele der WM2006 "mit den Augen von Fußballtrainern" erfasst und "mit den Konzepten von Fußballexperten" beschrieben.

Programmierung von Hochleistungsrechnern und Multicore-PCs

Prof. Dr. Arndt Bode, Dipl.-Inf. Hr. Tobias Klug, Dipl.-Inf. Hr. Michael Ott, Dr. rer. nat. Josef Weidendorfer
Lehrstuhl von  Prof. Dr. Arndt Bode
Ort: Magistrale

Die neue Prozessorengeneration — sogenannte Multicore-Prozessoren (Mehrkernprozessoren) — beinhalten mehrere Kerne, die parallel arbeiten können und somit die Rechenleistung im Computer erhöhen. Heute sind es gerade mal vier Kerne in einem Prozessor, bis zum Jahr 2010 rechnet die Chipindustrie mit bis zu hundert Kernen. Da sich die Hardware rasant verändert, muss auch die Software entsprechend angepasst werden. In den Multicoreprozessoren laufen die Arbeitsprozesse parallel und so werden adäquate Programmiermodelle entwickelt, um eine optimale Auslastung der Prozessoren zu sichern. In dieser Ausstellung soll gezeigt werden, wie Hochleistungsrechner und Standard-PCs mit Multicore-Prozessoren programmiert werden. Sie sehen eine Online-Demo über die Berechnung eines Apfelmännchens und einfache Berechnungen der Zahl PI.

Interaktive Computer Grafik

Prof. Dr. Rüdiger Westermann, Dipl.-Inf. Kai Bürger, Dipl.-Inf. Joachim Georgii, Dr. Jens Krüger, Dipl.-Inf. Thomas Schiwietz, Dipl.-Inf. Jens Schneider
Lehrstuhl von Prof. Dr. Rüdiger Westermann
Ort: 02.13.36 (2. OG, Bauteil 13, Raum 36)

Im Rahmen zahlreicher Online-Demonstrationen werden aktuelle Forschungsprojekte am Lehrstuhl für Computer Grafik und Visualisierung präsentiert. Den Zuschauer erwartet eine bunte Vielfalt interaktiver 3D Anwendungen aus den Bereichen Medizin, Ingenieurwesen und Unterhaltung. Reisen Sie ins Innere des menschlichen Körpers, erleben Sie altertümliche Gewölbe oder erfahren Sie den virtuellen Windtunnel.

Der Röntgenblick: Augmented Reality Technologie für medizinische Anwendungen

Prof. Nassir Navab, Ph. D., Martin Horn
Lehrstuhl von Prof. Nassir Navab, Ph. D.
Ort: Magistrale

Ein Head Mounted Display ermöglicht es, medizinische Bilddaten direkt am Patienten zu präsentieren. Dabei werden Daten aus dem CT oder Kernspintomographen visualisiert und mit hoher Präzision mit der wirklichen Anatomie überlagert dargestellt. Ein derartiges System ermöglicht dem Arzt den Blick in das Innere des Patienten, um die Diagnose, operative Planungsschritte aber auch chirurgische Aufgaben während des Eingriffs zu unterstützen.

3D nuklearmedizinische Bildgebung im OP: einen Blick in die Chirurgie von morgen

Prof. Nassir Navab, Ph. D., Martin Horn
Lehrstuhl von Prof. Nassir Navab, Ph. D.
Ort: Magistrale

Krebs ist eine der häufigsten Todesursachen in der Welt. Die großen Sterberaten lassen sich nicht nur anhand von der Inzidenz und von einer späten Detektion begründen, sondern auch unter anderen von mangelhaften chirurgischen Behandlung. Die vorgestellten Demos zeigen neue Methoden und Systeme, die  Bildunterstützung in zwei Schritten des Verfahren der Krebsresektion  inkorporieren: die intraoperative Generierung von funktionellen Bildern, und die funktionell geführte Kontrolle von Resektionsrändern. Dies wird mittels innovativen Systemen, die auf navigierten nuklearmedizinischen Sonden und die synchronisierte Aufnahme von Strahlungs-, Position- und Orientierungsmessungen basieren, zustande gebracht. Teil der Demos ist auch die Navigation von Instrumenten und die Darstellung der Ergebnisse mittels erweiterte Realitätstechniken, wo Computer Vision und Tracking sich mit Nuklearphysik und Medizin treffen.

Cyberspace zum Anfassen

Prof. Gudrun Klinker, Ph.D., Dipl.-Inf. Florian Echtler, Dipl.-Inf. Manuel Huber, Dipl.-Inf. Simon Nestler, Dipl.-Inf. Daniel Pustka, Dipl.-Inf. Björn Schwerdtfeger, Dipl.-Inf. Marcus Tönnis
Lehrstuhl von Prof. Nassir Navab, Ph.D.
Ort: Magistrale

In der erweiterten Realität ist nicht nur die reale Umgebung sichtbar, sondern mit Hilfe einer halbtransparenten Datenbrille zusätzlich Computerdaten in drei dimensionaler Form. So können beispielsweise Ärzte, Architekten, Bauarbeiter und Werker in einer Fabrikhalle ihren gewohnten Aufgaben nachgehen, während sie zusätzliche Informationen wie Arbeitsanleitungen oder Objektbezeichnungen auf bzw. neben ihren Werkzeugen eingeblendet sehen. Live-Demonstrationen und Videos veranschaulichen die Welt der erweiterten Realität.

"Ich weiß noch mehr", sagt das Plakat zum Handy, Anwendungsfelder für Near Field Communication

Prof. Dr. Helmut Krcmar, Dipl.-Kfm. Florian Resatsch, Dipl.-Inf. Uwe Sandner
Lehrstuhl von Prof. Dr. Helmut Krcmar
Ort: Magistrale

Near Field Communication (NFC) ermöglicht die drahtlose, automatische Interaktion mit Objekten und Produkten, u.a. durch Mobiltelefone. Der Nutzer berührt dazu mit seinem Handy einen sogenannten Tag, durch das eine eindeutige Erkennung möglich gemacht wird. Auf diese Weise können z.B. erweiterte Informationen in einem Plakat hinterlegt werden, die dann jeder Interessierte mit seinem Handy auslesen kann. Der Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik und das Center for Digital Technologie (CDTM) stellen Anwendungsfelder und Prototypen vor, die zusammen mit Studierenden entwickelt wurden.

Softwarekartographie

Prof. Dr. Florian Matthes, M.Sc. Alexander M. Ernst, Dipl.-Inf.  Christian M. Schweda
Lehrstuhl von Prof. Dr. Florian Matthes
Ort: Magistrale

Die Langlebigkeit und die steigende Anzahl von Informationssystemen führt zu immer komplexeren Anwendungslandschaften, die von Unternehmen zunehmend als vernetztes System betrachtet werden, um Strategien zu verwirklichen und Projekte zu planen. Die Softwarekartographie als Disziplin zur Beschreibung, Bewertung und Gestaltung dieser Anwendungslandschaften liefert eine intuitiv verständliche Sicht auf relevante Aspekte, die sich aus wirtschaftlichen, planerischen, fachlichen, technischen und operativen Aspekten zusammensetzen. Basierend auf dem Konzept der Softwarekarte werden verschiedene Perspektiven auf die Anwendungslandschaft geboten, die es ermöglichen, eine Transparenz der existierenden Anwendungslandschaft zu erhalten und diese Anwendungslandschaft zu steuern, zu bewerten und langfristig zu planen.

Führung

Hochleistung im Neubau – modernste Vernetzungstechnik

Michael Herrmann, Rechnerbetriebsgruppe
Beginn 20.00 Uhr
Treffpunkt: Infopoint Informatik (nähe Pforte)

Großzügige Glasflächen, Kunst am Bau, gut ausgestattete Bibliothek und innovative Technik: Ein Gang durch das neue Gebäude der Informatik und Mathematik zeigt die moderne Architektur. Das Gebäude ist mit modernster Vernetzungstechnik ausgestattet. Die Rechnerbetriebsgruppe zeigt während der Führung in der Netzwerkzentrale die Hochleistungsglasfaservernetzung des Neubaus, das Funk-LAN (Local Area Network), die Informatik-Halle und die Serverräume. (Dauer: ca. 1 Stunde)

 

Ansprechpartner

Ursula Eschbach

00.09.064
 eschbach(at)in.tum.de

+49 89-289-17828

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