Fakultät Informatik

Forschungsausstellungen anlässlich der Festveranstaltung 50 Jahre Informatik München

Programm

Fraunhofer-Institut für Angewandte und Integrierte Sicherheit (AISEC)

Internet of Things (IoT) für kritische Geschäftsprozesse – Aber sicher!

Der am Fraunhofer AISEC entwickelte „Trusted IoT Connector“ ermöglicht es, das Internet der Dinge auch für sensible Geschäftsprozesse zu nutzen. Er stellt sicher, dass ausschließlich vertrauenswürdige und nicht-manipulierte Geräte für kritische Entscheidungen verwendet werden. Eine sichere Ausführungsumgebung auf Basis von Containern ermöglicht die Vorverarbeitung von Daten durch Apps bereits im „Connector“. Durch eine Kontrolle der Datenflüsse zwischen diesen Apps wird sichergestellt, dass Daten ausschließlich für den vorgesehenen Zweck verwendet werden. Auf diese Weise lassen sich neue Geschäftsmodelle im Internet der Dinge vertrauenswürdig abbilden.

Fraunhofer-Institut für Eingebettete Systeme und Kommunikationstechnik ESK

Das Fraunhofer ESK zeigt anhand von zwei Modellautos, die mit einem V2X-Gefahrenwarner ausgestattet sind, Entwurf und Absicherung von kooperativen Fahrerassistenzsystemen. Dies beinhaltet sowohl die einfache Implementierung vernetzter Fahrfunktionen mit dem Prototyping-Framework von ESK, „ezCar2X®“, als auch deren Absicherung. Die kommunizierten Nachrichten der Gefahrenwarner-Applikation werden verteilt aufgezeichnet und mit dem vom ESK entwickelten Analysetool DANA verifiziert. So können Fehler von verteilten Software-Funktionen frühzeitig identifiziert und behoben werden.

Hochschule für angewandte Wissenschaften München, Fakultät für Informatik und Mathematik

Die Hochschule München stellt ihre Arbeiten im Bereich der angewandten Forschung und ihre Verknüpfung mit der internationalen Forschungslandschaft dar. Außerdem werden aktuelle Forschungsprojekte vorgestellt.

Konrad-Zuse-Gesellschaft der Gesellschaft für Informatik e.V. (GI)

Forschungsausstellung der Konrad-Zuse-Gesellschaft der Gesellschaft für Informatik e.V. (GI)

Leibniz-Rechenzentrum (LRZ) der Bayerischen Akademie der Wissenschaften

Als der Studiengang Informatik vor 50 Jahren zum ersten Mal angeboten wurde, gab es das Leibniz-Rechenzentrum (LRZ) bereits seit fünf Jahren. Vom ersten Tag an war das LRZ beides: ein Betreiber von IT-Dienstleistungen für den akademisch-wissenschaftlichen Bereich und ein Forschungsinstitut. In seiner nunmehr 55-jährigen Geschichte hat das LRZ deutsche IT-Geschichte mitgeschrieben – nicht zuletzt aufgrund der kontinuierlichen Forschungs- und Entwicklungsarbeiten. Ob als Pionier von Netztechnologien, als Vorreiter beim Supercomputing oder als Wegbereiter bei Virtual Reality und Visualisierung: Das LRZ war und ist auch künftig bestrebt, eine Vorreiterrolle unter den wissenschaftlichen Rechenzentren zu spielen und Forschern durch innovative IT-Technologie neue Dimensionen zu eröffnen.

Ludwig-Maximilians-Universität München, Institut für Informatik

  • "Verteilte autonome Echtzeit-Systeme in der Industrie 4.0” vom Lehrstuhl Claudia Linnhoff-Popien
  • "Technology Enhanced Learning” vom Lehrstuhl François Bry
  • “Games With A Purpose” vom Lehrstuhl François Bry
  • "Citizen Science" vom Lehrstuhl François Bry

NS-Dokumentationszentrum München

Forschungsausstellung des NS-Dokumentationszentrums München.

Technische Universität München, Fakultät für Informatik, Lehrstuhl für Bildverarbeitung und Mustererkennung

Forschungsausstellung des Lehrstuhls für Bildverarbeitung und Mustererkennung.

Technische Universität München, Fakultät für Informatik, Lehrstuhl für Echtzeitsysteme und Robotik

The HBP neurorobotics team will offer a booth with live access to our virtual robotics platform (see picture 1) that allows the simulation of robots and environments controlled by spiking neural networks. Posters, videos and a musculoskeletal robot arm (picture 2) will be presented that can be interactively taught to learn arm movements.

Technische Universität München, Fakultät für Informatik, Lehrstuhl für Informatikanwendungen in der Medizin & Augmented Reality

The research objective of the Chair for Computer Aided Medical Procedures & Augmented Reality is to study and model medical procedures and introduce advanced computer integrated solutions to improve their quality, efficiency, and safety. We aim at improvements in medical technology for diagnosis and therapeutic procedures requiring partnership between physicians / surgeons, computer scientists, and providers of medical solutions. In our demo, we will showcase applications of Medical Augmented Reality for medical education and therapy planning.

Technische Universität München, Fakultät für Informatik, Lehrstuhl für Informatikanwendungen in der Medizin & Augmented Reality, Fachgebiet Augmented Reality (FAR)

Anlässlich des 50-jährigen Jubiläums wird das in Zusammenarbeit mit Studenten entwickelte Informatik-Lehrspiel “Bitschubser” vorgestellt. Hier können Spieler auf unterhaltsame Art Grundaspekte der Programmierung in einer fröhlichen Umgebung kennenlernen. Ziel ist es, das fertige Spiel vorzustellen sowie den Studenten Möglichkeiten der Weiterentwicklung näherzubringen.

Technische Universität München, Fakultät für Informatik, ITüpferl - 10 Jahre Innovationsschmiede

Forschungsausstellung des I-Tüpferl Labors.

Technische Universität München, Leonhard Obermeyer Zentrum

Forschungsausstellung des Leonhard Obermeyer Zentrums.

Universität der Bundeswehr München, Fakultät für Informatik

An diesem Gemeinschaftsstand werden verschiedene Forschungsprojekte der Fakultät für Informatik der Universität der Bundeswehr München präsentiert.

3D-Modelle aus Bildern vom Boden und von UAVs:

Die Ausstellung zeigt Möglichkeiten der kombinierten Nutzung von Bilddaten von Unmanned Aerial Vehicles (UAVs) und vom Boden zur dreidimensionalen Modellierung. Insbesondere stellt sie die automatische Auswertung von der Schätzung der Pose der Kameras über die hoch detaillierte dichte geometrische Rekonstruktion hin zur funktionalen Modellierung dar. Letztere umfasst die automatischen Erkennung von Objekten wie Gebäuden und deren Fenster und Türen.

Forschungszentrum CODE: Das Forschungszentrum CODE (Cyber Defence und Smart Data) wurde 2013 an der Universität der Bundeswehr München (UniBw M) mit der Zielsetzung gegründet, fakultätsübergreifend Experten aus unterschiedlichen wissenschaftlichen Disziplinen sowie Fachleute aus Wirtschaft und staatlichen Einrichtungen in der Forschung im Bereich Cyber-Sicherheit zu vereinen. Das Forschungszentrum CODE verfolgt den Ansatz, innovative technische Neuerungen und Konzepte zum Schutz von Daten, Software und Systemen unter Beachtung gesetzlicher und betriebswirtschaftlicher Rahmenbedingungen ganzheitlich und integrativ zu verwirklichen.

Im Rahmen der Ausstellung zu 50 Jahre Informatik München präsentiert das Forschungszentrum CODE aktuell laufende Forschungsprojekte.

Außerdem werden folgenden Projekte präsentiert:

SanTrain (Hofmann)

RCL Lernumgebung (Pickl)

Community-Mirror (Koch)

UrbanLife+ (Koch)

Zentrum Digitalisierung.Bayern

Die Digitalisierung von Wirtschaft und Gesellschaft ist ein Megatrend der nächsten Jahre. Genau hier setzt das Zentrum Digitalisierung.Bayern (ZD.B) an.

Die deutschlandweit einzigartige Forschungs-, Kooperations- und Gründungsplattform verfolgt das Ziel, die Forschungskompetenz Bayerns im Bereich der Digitalisierung weiter zu stärken und das Tempo digitaler Entwicklungen zu erhöhen. Im Fokus der Aktivitäten steht der Ausbau der Kooperationen zwischen Wirtschaft und Wissenschaft sowie die Intensivierung der Gründungsförderung und die Begleitung des gesellschaftlichen Dialogs zu Themen der Digitalisierung.

Ideen und innovative Konzepte zur digitalen Transformation werden im ZD.B diskutiert und zusammen mit passenden Partnern oder in Kooperationen in ganz Bayern umgesetzt. Das ZD.B hat sich zu einer agilen Plattform entwickelt, die als Impulsgeber in Zusammenarbeit mit Wirtschaft, Wissenschaft, Verbänden und öffentlichen Maßnahmen wirkt.

 

Fakultäts-Events

no news in this list.