Fakultät Informatik

Programm Tag der offenen Tür

Vorträge für Erwachsene

Alle Vorträge der Fakultät für Informatik finden in Hörsaal 3, Erdgeschoss, statt.

3D Fotografie und 3D Fernsehen: Wie die Welt in den Computer kommt
Prof. Daniel Cremers

I 9 - Lehrstuhl für Bildverarbeitung und Mustererkennung

11.30 - 12.00 Uhr

Vor fast 200 Jahren wurde die Fotografie entwickelt. Diese Möglichkeit, auf Knopfdruck präzise Abbildungen unserer Welt zu erzeugen, hat unsere Gesellschaft geprägt wie kaum eine andere technische Errungenschaft. Über die letzten Jahre wurden an der TU München Technologien entwickelt, mit denen Fotografie und Film
in die dritte Dimension voran schreiten. Auf Knopfdruck können wir heute aus Kameras in wenigen Sekunden detailgetreue dreidimensionale Abbilder unserer Welt erzeugen. Mit 3D Druckern ausgedruckt entstehen so fotorealistische Miniaturen von Menschen, Tieren und anderen Objekten. Wir können ganze Handlungen –
von mehreren Kameras synchron gefilmt – im Computer als dreidimensionale Modelle entstehen lassen.
Neben 3D Fotografie und 3D Fernsehen eröffnen die kamerabasierten Rekonstruktionsverfahren der Münchner Informatiker eine Vielzahl weiterer Anwendungen von der Analyse medizinischer Strukturen bis hin zu selbstfahrenden Autos und selbstfliegenden Robotern.

Eine 60-Minuten-Version des Vortrags war am 5. April 2017 im Ehrensaal des Deutschen Museums München in der Reihe "Wissenschaft für jedermann" zu hören.

 

Human Brain Project - Über künstliche Dummheit und natürliche Intelligenz

Dr. Florian Röhrbein

12.00 - 12.30 Uhr

I 6 - Lehrstuhl für Echtzeitsysteme und Robotik

Viele Tätigkeiten die uns leicht fallen stellen Roboter immer noch vor Probleme. Grosse Erwartungen werden daher in das Forschungsgebiet der Neurorobotik gelegt, das sich an der Schnittstelle zwischen theoretischer Gehirnforschung und Robotik befindet. Das gleichnamige, von der TUM geleitete Teilprojekt im Human Brain Project forscht an bio-inspirierten physischen Robotern und entwickelt Werkzeuge zur Durchführung von Experimenten mit simulierten Robotern, die jeweils von Gehirnmodellen angesteuert werden.

 

Blockchains - Funktionsweise, Chancen und Risiken

Prof. Florian Matthes

12.30 - 13.00 Uhr

I 19 - Lehrstuhl für Software Engineering betrieblicher Informationssysteme

Der Vortrag  erklärt zunächst, wie die Konzepte, Funktionen und Akteure der Blockchain ineinandergreifen, um eine verteilte digitale Buchführung basierend auf kryptographischen Protokollen zu realisieren. Am Beispiel der Bitcoin als bisher erfolgreichster Anwendung der Blockchain-Technologie werden die Chancen und Vorteile aber auch Risiken und Einschränkungen Blockchain-basierter Anwendungen illustriert. Der Vortrag endet mit einem Ausblick auf Nutzungsszenarien im Rechtsverkehr (Smart Contracts und Distributed Autonomous Organizations). 

Eine 60-Minuten-Version des Vortrages können Sie am 25. Oktober 2017 in der Reihe "Wissenschaft für jedermann" im Ehrensaal des Deutschen Museums München hören.

 

Zur Geschichte der Informatik: 50 Jahre Informatik München

Prof. Arndt Bode

13.00 - 13.30 Uhr

I 10 - Lehrstuhl für Rechnertechnik und Rechnerorganisation

Nach einer kurzen Darstellung der Ideengeschichte des programmierbaren Universalrechners mit den Grundelementen "Hilfsmittel zur Ausführung der Grundrechenarten" und "Programmsteuerung" konzentriert sich der Vortrag auf die 50-jährige Geschichte der neuen Disziplin "Informatik" in München. Die Anfänge der Forschung und Lehre in diesem Fach gehen hier auf Prof. Friedrich L. Bauer zurück, der 1967 an der TU München erste Vorlesungen zu diesem Thema hielt. Seither kann die Informatik auf eine beispiellose Erfolgsgeschichte zurückblicken. Prof. Bode präsentiert ferner interessante Zahlen zur Entwicklung der Informatik an den Münchner Hochschulen und Universitäten. Zum Abschluss wird die Bedeutung der Informatik für Wirtschaft und Gesellschaft an der Entwicklung Münchens zur "Digital City" mit Weltrang dargestellt. 

Programm für Kinder und Jugendliche

Anlässlich des Jubiläums "50 Jahre Informatik München" veranstaltet die Fakultät für Informatik besondere Angebote für Schülerinnen und Schüler. Bei der Kinderuniversität in einem "echten" Hörsaal (HS 2, Erdgeschoss) werden verschiedene Informatik-Themen zielgruppengerecht aufbereitet und präsentiert. Beim Wettbewerb HackTheWeb.IN.TUM können sich Schülerinnen und Schüler an der Lösung kniffliger Rätsel und Aufgaben rund um das Thema Internet versuchen und zeigen, ob sie das Zeug zu einem echten "Hacker" haben. Ferner lassen sich am Stand "IT zum Anfassen" verschiedene Demos von Robotik bis zu Smart Gardening hautnah erleben.

Vorträge der Kinderuniversität

Alle Vorträge der Kinderuni der Fakultät für Informatik finden in Hörsaal 2, Erdgeschoss, statt.

Vom Noob zum Hacker

David Li

11.30 - 12.00 Uhr

Studierender an der Ludwig Maximilians Universität München

Hacker sind für viele einfach faszinierend: Mit gekonnter Leichtigkeit überwinden sie technische Hindernisse und verschaffen sich Kontrolle über Computer und Maschinen. Damit ist der Hacker Bösewicht und Held zugleich in unserer hoch technisierten Gesellschaft. Doch wie wird man vom Noob (engl. Anfänger) zum "guten", wie zum "bösen" Hacker?

SNAP! - Wie "programmiere" ich meine Eltern?

Grzegorz Posyniak

14.00 - 14.30 Uhr

SAP Young Thinkers

Viele Eltern beschweren sich, dass ihre Kinder zu viel Zeit mit Computer, Tablet oder Smartphone verbringen und dabei ihre Zeit "verschwenden". In seinem Vortrag wird Grzegorz Posyniak allen Kindern erklären, wie sie ihre Eltern davon überzeugen können, dass die Zeit an Handy & Co. auch im Sinne der "Großen" wirklich was bringt. 

Wertvoller als Gold: Daten im Internet

Prof. Claudia Eckert

14.30 - 15.00 Uhr

I 20 - Lehrstuhl für Sicherheit in der Informatik

Mit Daten wie etwa deiner Email-Adresse kann im Internet sehr viel Nützliches geschehen. Es kann aber auch viel damit passieren, was du vielleicht nicht möchtest. Wie ist das aber nun genau mit den Daten im Internet, wer verdient damit Geld und was geht uns das an? Frau Professor Eckert beschäftigt sich an ihrem Lehrstuhl Tag für Tag mit dem Thema Sicherheit in der Informatik. Deshalb wird sie diesen und andere Fragen in ihrem Vortrag auf den Grund gehen.

 

Helm auf im Internet!

Dr. Matthias Baume

15.00 - 15.30 Uhr

TUM Medienzentrum

Wie nutze ich die neuen Medien sicher mit Smartphone & Co.? Dr. Matthias Baume, Medienexperte an der TU München, referiert über Risiken und Gefahren im Umgang mit den neuen Medien, erklärt wie du dich davor schützen kannst und wie du trotzdem jede Menge Spaß hast.

 

Einführung in die Spieleentwicklung

Julie Mäding

15.30 - 16.00 Uhr

Studierende an der Technischen Universität München

Julie Mäding spricht über die Geschichte der Spieleentwicklung und gibt einen Überblick über Genre, Konsolen bzw. Plattformen. Zudem plaudert sie gern aus dem "Nähkästchen" und erzählt darüber wie Computerspiele entwickelt werden.

 

Algorithmus: Was ist denn das?
Robert Heininger

16.00 - 16.30 Uhr

I 17 - Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik

Habt ihr euch auch schon gefragt, was der abstrakte Begriff "Algorithmus" mit dem täglichen Leben zu tun hat und welche Algorithmen uns da so begegnen? Robert Heininger wird versuchen, Antworten auf diese und andere Fragen zu geben.

 

Studienberatung

Informatik verwandelt die Welt - gestalten Sie mit!
Dr. Angelika Reiser

12.00 - 13.00 Uhr

Ort: Hörsaal 2, EG

Es werden die Studiengänge der Informatik und ihre Berufsbilder vorgestellt.

 

 

Projektausstellungen

ProGlove - die Lösung liegt auf der Hand

I 1 - Lehrstuhl für Angewandte Softwaretechik

Prof. Bernd Brügge, Constantin Scheuermann (TUM), Tarek Ouertani (ProGlove)

Ort: ITüpferl, Magistrale

Die Forschungskooperation zwischen ProGlove und dem Lehrstuhl für Angewandte Softwaretechnik entwickelt und evaluiert gemeinsam den Prototypen eines intelligenten Arbeitshandschuhs, der Arbeitsabläufe in Produktion und Logistik vereinfacht. Er verbindet Arbeiter und digitalisierte Produktionsprozesse. Die Forschungskooperation gewann hierfür den heuer erstmals verliehenen TÜV Süd Innovationspreis 2017. Dieser ist mit 25.000 EUR dotiert und richtet sich an kleine und mittelständische Unternehmen (KMU), die in Kooperation mit der Wissenschaft besonders zukunftsträchtige Produkte oder Dienstleistungen entwickeln.

Cleveres Energiemanagement für schlaue Häuser

I 1 - Lehrstuhl für Angewandte Softwaretechik

Prof. Bernd Brügge, Jan Ole Johanßen

Ort: ITüpferl, Magistrale

Am Lehrstuhl für Angewandte Softwaretechnik befassten sich neun Studierende im Wintersemester 2016/17 mit dem Thema "Effizientes Energiemanagement im privaten Haushalt". Kooperationapartner war die iHaus AG, kommerzieller Anbieter von Smart Home Lösungen. Das Projekt der Innovationsschmiede "iPraktikum" hat damit beim SmartHome Deutschland Award 2017 in der Kategorie "Beste studentische Leistung" den ersten Platz belegt. 

Die Studierenden hatten während eines Semesters ein intelligentes System entwickelt, das die Verteilung von Energie im schlauen Eigenheim - ein zunehmend komplexer Prozess - vollkommen selbstständig übernimmt. Bewohner eines Smart Homes können über eine intuitiv gestaltete App zwischen vier verschiedenen Betriebsmodi wählen.

Innovatives Lernen mit Apps

I 3 - Lehrstuhl für Datenbanksysteme

Prof. Rudolf Bayer, Johannes Ismair, Robin Jespersen, Yaroslav Dushko

Ort: Stand Magistrale

"halloDeutsch" und "halloABC" sind zwei innovative Lern-Apps für die deutsche Sprache, die von einem Team von Studierenden unter Leitung von Prof. Rudolf Bayer entwickelt wurden. Die "halloDeutsch"-App basiert auf einer formalen Grammatik, die um Metaregeln ergänzt wurde und viele korrekte Beispielsätze erzeugt. Dadurch lernen Schülerinnen und Schüler nicht mit Hilfe von Grammatikregeln, sondern wie ein Kleinkind anhand von Beispielen und der Korrektur von Fehlern. Mit der "halloABC"-App kann man spielerisch schreiben und lesen lernen. Die Anwendung ermöglicht das Nachschreiben und Lautieren von Buchstaben und ganzer Wörter.

Wissenschaftliches Rechnen zum Anfassen

I 5 - Lehrstuhl für Wissenschaftliches Rechnen

Prof. Hans-Joachim Bungartz, Carsten Uphoff, Leonhard Rannabauer, Nikola Tchipev, Roland Wittmann 

Ort: Stand Magistrale

Wie simuliert man Tsunamis? Was sind eigentlich raumfüllende Kurven? Wie könnten zukünftige parallele Rechensysteme aussehen? Wir beantworten diese Fragen anschaulich mit Legosteinen, Tennisbällen und einem Sandkasten.

Wer hat den Roboter aus dem Käfig gelassen?

I 6 - Lehrstuhl für Echtzeitsysteme und Robotik

Prof. Matthias Althoff, Aaron Pereira, Stefan Liu, Esra Icer, Andrea Giusti

Ort: Labor 03.07.011 (3. OG)

Roboter stehen in allen modernen Fabriken - allerdings stellen sie mit ihren riesigen Armen für menschliche Mitarbeiter eine tödliche Gefahr dar! Daher werden die Maschinen meist in Käfige gestellt. Das ist in der Produktion, wo Menschen und Roboter im gleichen Arbeitsbereich tätig sind, oft unpraktisch. Wir entwickeln Strategien, wie der Roboter auf einen Menschen beweisbar sicher reagieren kann. So wird Kollege Roboter endlich aus seinem Käfig befreit! Versuchen Sie doch mal, ob Sie es schaffen unseren Labor-Roboter anzufassen, bevor er stoppt! Stündlich ab 11:00 Uhr

reFit Systems - Next Level Rehab

I 6 - Lehrstuhl für Echtzeitsysteme und Robotik

Prof. Alois Knoll, Dr. Alejandro Mendoza, Valentin Koller, Michael Prummer

Ort: Stand Magistrale

Das TUM Start-up "reFit Systems" digitalisiert Therapieprozesse für Kliniken und daheim. Mit einer spannenden Kombination aus Motion-Tracking, bewegungsgesteuerten Videospielen und intelligenten Analysetools versucht das Team, die Reha in das digitale Zeitalter zu befördern. Das Projekt wird vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie gefördert und zusammen mit Partnern aus der Wissenschaft, Medizin und Wirtschaft aus Deutschland und der Schweiz entwickelt. 

Hochleistungsrechner "SuperMUC"

High Perfomance Computing - Rechnen auf hohem Niveau

I 10 - Lehrstuhl für Rechnertechnik und Rechnerorganisation

Prof. Michael Gerndt, Andreas Wilhelm

Ort: Stand Magistrale

Leistungsfähige Computer müssen heute immer höhere Rechenanforderungen erfüllen. In der Wettervorhersage, dem Automobilbau und z. B. auch bei der Entwicklung personalisierter Medizin werden Parallelrechner eingesetzt. Diese ermöglichen die vielfache Beschleunigung von Berechnungen durch den massiven Einsatz von Prozessoren. Schon heute verwenden Laptops diese Technik, aber auch im Cloud Computing und für numerische Berechnungen werden Cluster von Computern eingesetzt. Das Leibniz Rechenzentrum (LRZ) betreibt einen der schnellsten Rechner Deutschlands, den SuperMUC, für Anwendungen in der Wissenschaft. Der Stand stellt aktuelle Entwicklungen bei Hardware und Software vor, die superschnelle Berechnungen ermöglichen.

Tipps für Städtereisen

I 11 - Lehrstuhl für Connected Mobility

Prof. Jörg Ott, Dr. Wolfgang Wörndl, Daniel Herzog

Ort: Stand Magistrale

Empfehlungssysteme (engl. recommender systems) unterstützen Benutzer und Benutzergruppen bei der Suche nach Produkten, Dienstleistungen oder Informationen. Am Lehrstuhl für Connected Mobility (Prof. Jörg Ott) entwickeln wir unter anderem Empfehlungssysteme für Städtereisen, die Benutzern auf Basis ihrer Interessen Sehenswürdigkeiten entlang einer Route nahe legen. Wir entwickeln nicht nur neue Empfehlungsalgorithmen, sondern untersuchen auch Benutzerschnittstellen für unterschiedliche Endgeräte. Neben mobilen Applikationen liegt unser Schwerpunkt auch auf der Entwicklung von Anwendungen für öffentliche Bildschirme, wie zum Beispiel interaktive Stelen.

Bioinformatik

I 12 - Lehrstuhl für Bioinformatik

Prof. Burkhard Rost, Dr. Lothar Richter, Jonas Reeb, Michael Bernhofer, Christian Dallago, Michael Heinzinger, Dmitrii Nechaev.

Ort: Stand Magistrale

Wir Menschen sind nicht nur unterschiedlich im Hinblick auf unser Aussehen oder unsere Talente, sondern auch hinsichtlich biochemischer Prozesse, die in unseren Zellen ablaufen. Daher reagieren verschiedene Menschen auch unterschiedlich auf das gleiche Medikament. Die Vision der Genom-Forschung ist es, für jeden Menschen die relevanten Unterschiede herauszufinden und das jeweils für ihn passende Medikament zu finden. Die Bioinformatik hilft dabei, die ungeheuer große Menge gesammelter Daten zu strukturieren und die relevanten Teile herauszufiltern. Wir zeigen an unserem Stand exemplarisch, welche Daten gesammelt werden, wie man sie verarbeiten und visualisieren kann und was sich daraus für die Entwicklung von Medikamenten lernen lässt.

Ort: Stand Magistrale

Von Fruit Hero bis Smart Gardening - IT zum Anfassen

Schnittstelle Schule-Hochschule

Robert Heininger

Ort: Stand Magistrale (siehe Programm für Kinder und Jugendliche)

Fahrsimulator

I 17 - Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik

Ort: 01.013.035

Dr. Markus Böhm, Matthias Gottlieb, Peter Zarnitz

Energieeffizienz und Fahrablenkung spielen bei Automotive Services eine immer wichtigere Rolle. In Fahrsimulator wird die Ausgestaltung von Feedback Systemen, welche in unterschiedlichen Fahrszenarien zum Einsatz kommen, in Experimenten erforscht.

Integreat - Der mobile Alltagsguide für Geflüchtete

I 17 - Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik

Ort: Stand Magistrale

Clara Bracklo, Janine Rosenbaum, Maximilian Schreieck, Dr. Manuel Wiesche

Integreat ist eine mobile App für Menschen, die durch Flucht oder Migration in eine fremde Kultur kommen. Die App vereinfacht den Informationsfluss zwischen Kommunen, Hilfsorganisationen und Geflüchteten. So hilft sie z. B. bei der Suche nach einem Arzt, einem Sprachkurs oder einer gemeinsamen Aktivität mit Ortsansässigen. In Kooperation mit unseren Partnern schaffen wir eine mehrsprachige, offline nutzbare App, die Geflüchteten im Alltag wichtige Informationen bereit stellt.

Smart Mirror IMA - The Interactive Mobility Assistant

I 17 - Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik

Ort: Stand Magistrale

Prof. Helmut Krcmar, Dorothee Rocznik, Lena Binkowski, Katharina Sagstetter, Maximilian Heigl, Dr. Manuel Wiesche

Der Smart Mirror IMA ist ein intelligenter und interaktiver Mobilitäts- und Smart Home Assistent für Privathaushalte. IMA vereinfacht die alltägliche mobilitätszentrierte Informationssuche des Nutzers und unterstützt ihn so zum Beispiel bei der multimodalen Routenplanung zum Arbeitsplatz, zu Freunden und zu Freizeitveranstaltungen. Neben mobilitätszentrierten Funktionen bietet IMA auch einige Smart Home und Entertainment Funktionen. Gemeinsam mit unseren Partnern forschen wir in diesem Projekt an einem Smart Home und Smart Mobility Service, der uns im Alltag nützliche und unterhaltsame Informationen bietet. 

 

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