Fakultät Informatik

Selbstdarstellung der Fakultät

Informatik an der TU München: forschungsstark, praxisorientiert und vielseitig

Ob in Focus, ZEIT & CHE oder Karriere - die Fakultät für Informatik der Technischen Universität München (TUM) ist in den Hochschulrankings immer ganz vorne mit dabei. Mehr als 40 Professorinnen und Professoren forschen an 23 Lehrstühlen in der Kerninformatik und in der Ingenieurinformatik. Damit ist sie eine der größten Informatik-Fakultäten in Deutschland.

Die TUM-Informatik deckt in der Forschung ein breites Themenspektrum ab: Von Software-Engineering über parallele, verteilte und mobile Systeme, wissenschaftliches Rechnen, wissensbasierte Systeme bis hin zu Robotik. Interdisziplinäre und anwendungsbezogene Forschung hat einen hohen Stellenwert, und so werden die Fachbereiche Bio-, Medizin-, Wirtschafts- und Ingenieurinformatik immer wichtiger. Dabei arbeiten die Professoren nicht nur mit den Nachbarfakultäten auf dem Campus Garching zusammen, die Verbindungen gehen auch über Universitätsgrenzen hinweg.

Dialog mit der Wirtschaft

Der schneller Wissenstransfer und die intensive Zusammenarbeit mit ansässigen Unternehmen nimmt die TUM-Informatik sehr ernst. Die Professoren kooperieren in zahlreichen Projektarbeiten mit Unternehmen aus dem IT-Umfeld und Anwendungsbranchen wie der Automobilindustrie, Medizintechnik und dem Dienstleistungssektor. Ein Beispiel für den erfolgreichen Wissenstransfer in beide Richtungen sind die Hot-Spot-Workshops, die im Rahmen des Kompetenznetzwerkes VSEK initiiert wurden: IT-Verantwortliche aus Unternehmen treffen sich mit Forschern der TUM-Informatik und tauschen sich über Best Practices zu aktuellen Themen in der Softwareentwicklung aus. Der Vorteil des dauerhaften Dialogs: Die Wissenschaftler können neue Ideen in die Praxis einbringen und gleichzeitig erfahren sie mehr über die Probleme in der Industriepraxis. „Die Gespräche finden in einer vertraulichen Runde statt und sind für beide Seiten fruchtbar. Ein Beleg dafür ist, dass viele Workshop-Teilnehmer seit fünf Jahren regelmäßig erscheinen“, urteilt Informatikprofessor Manfred Broy.

Studieren an einer Eliteuniversität

Die Studierenden sollen ebenso von den intensiven Kontakten mit der Wirtschaft profitieren und werden schon früh in diese Arbeiten eingebunden. Studieninteressierte können an der TUM auf eine breite Auswahl an Studienmöglichkeiten zurückgreifen: Informatik, Wirtschaftsinformatik, Informatik: Games Engineering und Bioinformatik. Zudem gibt es die Masterprogramme Automotive Software Engineering, Biomedical Computing, Computational Science and Engineering, Robotik und kognitive Systeme und Informatics: Games Engineering.  Besonders engagierte Studierende beteiligen sich an der Ferienakademie oder einer Winterschule oder sie entscheiden sich für einen von vier Elite-Master-Studiengängen.

Die Sicht von Außen: Die TUM-Informatik im Vergleich

In weltweiten Rankings geht die TUM-Informatik schon seit Jahren als die beste Informatik-Fakultät in Deutschland hervor. Keine andere Informatik-Fakultät in Deutschland schafft es unter die Top 50 der Welt.
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