anticache

Münchner Wissenschaftstage

28.11.2017

TUM-Informatik stark vertreten


Die TUM-Informatik ist auf den Münchner Wissenschaftstagen stark vertreten. Gleich drei Professoren/innen sprechen über die Themen Assistenzrobotik (Prof. Alin Albu-Schäffer), Cyberkriminalität (Prof. Claudia Eckert ) und Privatheit in einer digitalisierten Welt (Prof. Jens Großklags). Die Idee der Wissenschaftstage: Gesellschaftlich relevante wissenschaftliche Themen sollen einem breiten Publikum vermittelt werden. 

Mit dabei ist auch Professor Hans-Joachim Bungartz, der eine Vortrags-Session moderiert. Und am Marktstand von fortiss GmbH und dem Lehrstuhl für Software Engineering (von Prof. Alexander Pretschner) wird die Entwicklung von Fahrerassistenzfunktionen mit Hilfe von AutoFOCUS3 vorgestellt. 

Veranstaltungsort: Alte Kongresshalle und gegenüberliegendes Verkehrszentrum des Deutschen Museums auf der Theresienhöhe

Zeit: 25.-28. November 2017

Der Eintritt ist frei.

Beteiligung der TUM-Informatik:

Vortragsreihe

Montag, 27. November 2017
Moderation: Prof. Dr. Hans-Joachim Bungartz, Dekan der Fakultät für Informatik, TU München

10:00 Uhr: Was Assistenzroboter alles leisten können! Vom Weltall über die digitale Fabrik bis zu Medizin und Pflege
Prof. Dr. Alin Albu-Schäffer, Direktor des Instituts für Robotik und Mechatronik, Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt, Oberpfaffenhofen

13:45 Uhr: Kampf gegen Cyberkriminalität – Hackerangriffe im Visier der Forschung

Prof. Dr. Claudia Eckert, Leiterin des Fraunhofer-Instituts für Angewandte und Integrierte Sicherheit (AISEC), Garching

Dienstag, 28. November 2017
14:30 Uhr: Privatheit in einer digitalisierten Welt?
Prof. Dr. Jens Großklags, Lehrstuhl für Cyber Trust, TU München

Marktstände der Wissenschaft
Samstag bis Dienstag, 25.-28. November 2017, 10-19 Uhr

From Sensors to Driving Functions Entwicklung von Basis-Fahrfunktionen und Fahrerassistenzfunktionen (wie bspw. Adaptive Cruise Control, eine automatische Abstandsregelung) für zwei fahrende Rover. Die modellbasierte Funktionsentwicklung erfolgt mit AutoFOCUS3, einer frei zugänglichen Software.
fortiss GmbH/Lehrstuhl für Software Engineering, TU München