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Munich School for Data Science @ Helmholtz, TUM & LMU

05.11.2018

Neue Graduiertenschule als Gemeinschaftsprojekt


Digitalisierte Forschung produziert heute immense Datenmengen. Die immer komplexer werdende Datenflut birgt großes Potenzial – etwa für die Biomedizin. Um Big Data nutzbar zu machen, müssen die Daten aber beherrscht und interpretiert werden. Dazu wird die nächste Generation von Forscherinnen und Forschern bald in der neu gegründeten Munich School for Data Science @ Helmholtz, TUM & LMU (MuDS) ausgebildet werden. Data Science mit verschiedenen Disziplinen wie der Biomedizin, der Plasmaphysik, der Robotik oder der Erdbeobachtung zusammen zu führen ist das Ziel der neuen Munich School for Data Science (MuDS). In der Graduiertenschule hat sich die Technische Universität München (TUM) mit dem Helmholtz Zentrum München (HMGU), dem Max-Planck-Institut für Plasmaphysik (IPP), dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) sowie mit der Ludwigs-Maximilians-Universität München (LMU) zusammengeschlossen. Mit dem Leibniz-Rechenzentrum (LRZ) und der Max Planck Computing & Data Facility (MPCDF) sind zwei große Rechenzentren als assoziierte Partner mit im Boot. Einer der Co-Koordinatoren der MuDS von seiten der TUM ist Prof. Hans-Joachim Bungartz.