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Celonis für Deutschen Zukunftspreis nominiert

11.09.2019

Förderer ist Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik (Prof. H. Krcmar)


Das Software-Unternehmen Celonis ist einer von drei Nominierten für den Deutschen Zukunftspreis 2019. Gegründet wurde das Start-up an der Technischen Universität München (TUM). Es bietet eine Process-Mining-Software an, mit der Unternehmen sämtliche digitalen Geschäftsprozesse analysieren können. 2018 wurde Celonis mit einer Milliarde US-Dollar bewertet. Die Gründung des Start-ups wurde von der TUM Gründungsberatung gefördert. Ferner halfen die Lehrstühle für Wirtschaftsinformatik (Prof. Helmut Krcmar) sowie für Industrial Design und Entrepreneurship, das Geschäftsmodell und eine Corporate Identity zu entwickeln.

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