Fakultät Informatik

Studienplan für das Standardnebenfach Elektrotechnik gemäß der Diplomprüfungsordnungen für den Diplomstudiengang Informatik an der TUM vom 13. Oktober 2000

Stand 9.11.2004

Grundstudium

Im Grundstudium sind Lehrveranstaltungen im Umfang von 12 SWS (8 V + 4Ü) zu besuchen. Die Diplom-Vorprüfung findet studienbegleitend statt und zerfällt in 3 Teilleistungen.

Vorlesungen

3. Semester:

- Höhere Mathematik III für Elektrotechnik und Informatik: 4 V + 2 Ü
- Signaldarstellung: 2 V + 1 Ü

4. Semester:

- Elektrische Meßtechnik für Informatiker: 2 V + 1 Ü

Diplom-Vorprüfung

Die Diplom-Vorprüfung im Nebenfach Elektrotechnik ist eine studienbegleitende Prüfung, die in drei Teilleistungen aufgeteilt wird (vgl.  Anlage 1 der Fachprüfungsordnung):

·      eine etwa 1½-stündige Klausur zu "Höhere Mathematik III",

·      eine etwa 1½-stündige Klausur zu "Signaldarstellung" und

·      eine etwa 1½-stündige Klausur zu "Elektrische Meßtechnik für Informatiker".

Hauptstudium

Als Fächerkombination für die Diplom-Hauptprüfung im Nebenfach Elektrotechnik sind aus einem der nachfolgend aufgeführten Studienschwerpunkte Vorlesungen mit Übungen in einem Umfang von mindestens 12 SWS auszuwählen. Enthält die gewählte Kombination mehr als drei Vorlesungen, so werden ca. drei Wochen vor Ende der Vorlesungszeit drei davon durch Los ausgewählt. Die ausgewählten Prüfungsklausuren sind dann in der Prüfungsperiode abzulegen. Die Dauer der Prüfungsklausur richtet sich nach den Gegebenheiten der Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik und kann in der Summe 180 Minuten überschreiten.

Nebenfachnote ist der nach Wochenstunden gewichtete Mittelwert der einzelnen Klausurnoten. Tritt ein(e) Kandidat(in) ohne Vorlage eines ärztlichen Attestes zu einer Klausur nicht an, wird diese mit der Note 5,0 bewertet. Die Nebenfachprüfung ist bestanden, wenn der gewichtete Mittelwert der Klausurnoten mindestens "ausreichend" (4.0) beträgt.

Für eine Wiederholungsprüfung wird eine erneute Verlosung der abzulegenden Prüfungsklausuren vorgenommen. Einzelne bestandene Prüfungsklausuren werden bei der Wiederholung nicht angerechnet.

Studienschwerpunkte

  Lehrveranstaltung Nummer Wochen- Sem. Prüfer/in
    der Lehr- stunden      
    veranstg. V + Ü      
  Energietechnik  
a) Energieübertragungstechnik 71213 2 + 1 SS Kindersberger
b) Simulation von Stromrichtern und elektromechanischen Wandlern 71117 2 + 1 WS Herzog
c) Elektrische Straßenfahrzeuge 71414 2 + 0 SS Wagner
d) Elektrischen Antriebssysteme 71311 3 + 1 WS Schröder
     
    Mikroelektronik  
a) Modellierung mikrostrukturierter Bauelemente und Systeme 1 73112 2 + 0 WS Wachutka
b) Medizinische Elektronik 1 73222 2 + 1 WS Wolf
c) Nanoelectronics 74511 2 + 1 SS Lugli
d) Elektronische Bauelemente 73201 3 + 1 SS Schmitt-Landsiedel
e) Optik für Ingenieure 74927 2 + 1 SS Biebl
             
  Automatisierungstechnik  
a) Regelungs- und Steuerungstechnik 1 75101 2 + 1 SS Buss
b) Regelungs- und Steuerungstechnik 2 75111 3 + 1 WS Buss
c) Optomechatronische Messsysteme 75311 2 + 1 WS Koch
d) Verteilte Messsysteme 75414 2 + 1 SS Puente-Leon
             
  System- und Schaltungsentwurf  
a) Schaltungstechnik 1   4 + 2 WS Nossek/Pauli
b) Schaltungstechnik 2   4 + 2 SS Nossek/Pauli
c) Integrierte Schaltungen 1 72311 2 + 1 WS Herkersdorf
d) Simulation und Optimierung analoger Schaltungen 74325 2 + 1 WS Schlichtmann
             
  Medientechnik          
a) Digitales Video 72211 2 + 1 WS Diepold
b) Medientechnik 72814 2 + 1 WS Steinbach
c) Image and Video Compression 72825 2 + 1 SS Steinbach
d) Audiokommunikation 72512 2 + 1 SS Fastl
e) Mobile Communications 72113 2 + 1 SS Hagenauer
             
  Freie Gestaltung  

Lehrveranstaltungen aus dem Bereich der Diplom-Hauptprüfung Elektrotechnik und Informationstechnik im Umfang von mindestens 12 SWS, über die regelmäßig schriftliche Prüfungen abgehalten werden.
Der gewählte Schwerpunkt muß sich wesentlich von den vorgegebenen Schwerpunkten unterscheiden, d. h. in mindestens 2 Fächern. Die Genehmigung durch den Diplom-Hauptprüfungsausschuß Elektrotechnik und Informationstechnik ist erforderlich.

 


Übergangsregelung:

Studierende, die ihr Hauptstudium spätestens im Wintersemester 2004/05 begonnen haben, können die Studienschwerpunkte auch nach dem   alten Studienplan wählen.

 

Schriftführerin DVP


Claudia Philipps

00.07.035
 philipps(at)tum.de

+49 89-289-17561

Sprechstunden


Schriftführer DHP

Leiter Servicebüro Studium
Christian Herzog

00.10.043
 herzog(at)in.tum.de

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