Gemeinsam die 6G-Zukunft mitgestalten

München und Dresden bündeln Kräfte

An der TUM und der Technischen Universität Dresden (TUD) entsteht ein neues Zentrum der 6G-Forschung. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert „6G-life“, das gemeinsame Großprojekt der beiden Exzellenzuniversitäten, mit 70 Millionen Euro. „6G-life“ soll Technologien für den neuen Mobilfunkstandard entwickeln und einen wichtigen Beitrag zur digitalen Souveränität Deutschlands leisten. An dem mit 70 Millionen Euro geförderten Forschungsvorhaben sind rund 40 Professuren der zwei Exzellenzuniversitäten beteiligt. Aus der Fakultät für Informatik sind folgende Personen involviert: Prof. Susanne Albers (Lehrstuhl für Algorithmen und Komplexität, Theoretische Informatik), Prof. Georg Carle (Lehrstuhl für Netzarchitekturen und Netzdienste), Prof. Claudia Eckert (Lehrstuhl für Sicherheit in der Informatik), Prof. Sami Haddadin (Lehrstuhl für Robotik und Systemintelligenz, Joint Appointment mit der Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik) sowie Prof. Jörg Ott (Lehrstuhl für Connected Mobility).

Bei 6G stehen der Mensch und seine Kommunikation und Interaktion mit Maschinen und virtuellen Welten im Mittelpunkt. „6G-life“ widmet sich besonders zwei Anwendungsfeldern, die an der TUM bereits in zahlreichen hochkarätigen Projekten erforscht werden: Industrie 4.0 und digitale Medizin.

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